Skitouren auf Pisten: DAV und Verband Deutscher Seilbahnen appellieren gemeinsam an Tourengeher, die zehn DAV-Regeln und örtliche Regelungen konsequent zu beachten! Skitourengehen auf Pisten hat weiter an Beliebtheit gewonnen. Mit diesem Trend können Risiken und Konflikte entstehen, etwa durch Gegenverkehr während des Skibetriebs an Engstellen oder beim Queren unübersichtlicher Pistenabschnitte. Lebensgefahr droht Tourengehern, die nach Skibetrieb unterwegs sind, wenn Pisten mit Hilfe von Seilwinden präpariert oder Lawinen abgesprengt werden! Der Deutsche Alpenverein vermittelt seit 2003, um im Dialog mit allen Betroffenen einvernehmliche Lösungen zu erzielen, und arbeitet seither mit dem Verband Deutscher Seilbahnen und Schlepplifte (VDS), Bayerischen Innen- und Bayerischen Umweltministerium, Landesamt für Umwelt, Deutschen Skiverband, Lawinenwarndienst sowie den Lift- und Bahnbetreibern, Gemeinden und zustän- digen DAV-Sektionen eng zusammen. Dabei wurden die zehn DAV-Regeln für Skitouren auf Pisten Is. S. 39) und lokale Regelungen der Skigebiete erarbeitet. Ein Nichtbeachten dieser Regeln führt zu einer Verschärfung

der Konflikte.

Angebote in allen bayerischen Skigebieten Seit dem Winter 201012011 gibt es jedoch unterschiedliche Rechtsauffassungen zwischen dem DAV und dem VDS, insbesondere zur Frage pauschaler Sperrungen ganzer Skigebiete. Davon unabhängig ist es den beiden Verbänden über den Sommer 2011 gelungen, sich auf eine gemeinsame Position zum Thema .Skitouren auf Pisten” zu einigen, die drei zentrale Punkte enthält:

• Skitourengeher auf Pisten sind verpflichtet, sich an die zehn allgemeinen DAV-Regeln und an die örtlichen Regelungen der Skigebiete zu halten.

• DAV und VDS bringen sich aktiv ein, um Konflikte durch Skitouren auf Pisten zu lösen. Ziel ist es, zu erreichen, dass in allen bayerischen Skigebieten Aufstiegsmöglichkeiten für Tourengeher zur Verfügung stehen.

• Zeitlich befristete Sperrungen von Pistenabschnitten (etwa Engpassagen), bestimmten Abfahrten oder Skiwegen zur Vermeidung von Unfallgefahren können in Einzelfallen nötig sein.

Immer mehr Skigebiete der Bayerischen Alpen beweisen durch innovative Angebote, dass ein konflikt- freies Miteinander funktionieren kann. Gute Beispiele sind Unternberg/Ruhpolding. Hörnle/Bad Kohlgrub, Kolben/Oberammergau oder Tegelberg/Schwangau. Für sechs oberbayerische Skigebiete mit besonderem Handlungsbedarf konnten bei Gesprächsrunden, die der DAV in den zurückliegenden Monaten moderierte, akzeptable Kompromisse gefunden werden.

Als richtungweisend zeichnet sich die Lösung für das Classic-Skigebiet von Garmisch-Partenkirchen ab, wo es eine ausgewiesene, präparierte, teils sogar (mit-)beschneite Aufstiegsspur geben wird. Das Ziel, Aufstiegsmöglichkeiten in allen bayerischen Skigebieten zur Verfügung zu stellen, könnte damit schon bald erreicht sein.

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Hier zeigen wir euch die neuesten Schneeschuhe von TSL

226 Rando



Das leichte Nachfolge-Modell des „225 Rando“ von TSL (D/A-Vertrieb: Hagan) bietet dem Sportler weiterhin positive Eigenschaften wie etwa die nötige Steifigkeit. Darüber hinaus verspricht der Schneeschuh gutes seitliches Haftvermögen und optimale Auftriebskraft im Pulverschnee.

Explore Easy  – TSL

Stabilität und guten Halt auf allen Schneeunterlagen ermöglicht das „325 Explore Easy“-Modell von TSL. Nach einmaligem Einstellen der individuellen

Schuhgröße speichert es die Bindungseinstellung für alle zukünftigen Ausflüge. Die Steighilfe lässt sich einfach mit dem Stock bedienen und erleichtert den Aufstieg in steilem Gelände.

TSL 438 Up & Down

Dieser Schneeschuh von TSL ist mit einer Steighilfe ausgestattet, die die Hangneigung sowohl beim Aufsteigen wie beim Absteigen ausgleicht. Dank „Up & Down“-System stellt sich der hintere Teil der Bindung beim Abstieg tiefer als der Schneeschuh-Rahmen. So wird die waagerechte Fußstellung bewahrt und der Fuß rutscht im Schuh nicht nach vorne. Optimale Haftung ermöglichen acht Spikes, die Frontzacken sowie die unter jedem Schuh fixierten Grips.

> TSL Schneeschuhe im Shop bei Bergfreunde günstig kaufen

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Die neue Outdoorjacke von 66North

Da die Jacket aus atmungsaktivem Polartec-NeoShell besteht, baut sich im Inneren keine Feuchtigkeit auf.

Da die Jacket aus atmungsaktivem Polartec-NeoShell besteht, baut sich im Inneren keine Feuchtigkeit auf. Für zusätzlichen Komfort sorgen die integrierte, mit Visor ausgestattete Kapuze und vorgeformte Ärmel.

> erhältlich im Shop bei den Bergfreunden

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Hier die neuen Sandalen und Flip Flops für 2012

Teva baut seine Kollektion konsequent aus und bietet rund um die Kernprodukte – wassertaugliche Sandalen und Schuhe – neue Geländelaufschuhe und schicke Lifestyle- Modelle an. Großes Thema sind die ultraleichten ” Flyweights”, die als Reiseschuhe beworben werden und in den USA bereits Verkaufsschlager sind.

Auch die Kinderkollektion wächst weiter – unter anderem mit Schuhen, die sich erfolgreich als Erwachsenenmodelle positioniert haben.
Ebene nicht rutscht. Sie ist aus zwei verschiedenen Gummimischungen gefertigt: Der umlaufende Rand besteht aus der bewährten Spider Rubber-Mischung, die für sich genommen schon eine gute Rutschfestigkeit bietet. Der farbige Teil der Laufsohle ist in der neuen J Step-Technologie gefertigt: Die Moleküle dieser Gummi mischung sind so angeordnet, dass sie – würde man sie vielfach vergrößern – kleinen Saugnäpfen ähneln. Und wie ein Saugnapf funktioniert, weiß jeder! Also: Erst Action, dann an die Bar!
Fuse- Ion sieht aus wie ein leichter, stylischer Sneaker, man läuft damit so bequem wie mit einem leichten, stylisehen Sneaker – aber er kann viel mehr! Fuse-Ion ist ein wassertauglicher Sportschuh mit einer ab- Fuse-Ion solut rutschfesten Sohle.

Teva Main Line Water:

Der Schaft der Teva-Flip-Flops besteht aus einer Kombi- Luftig-funktioneller Sportschuh nation von Leinen und Mesh – wobei für Wasser, Freizeit und Reise der luftige und elastische Mesh-Einsatz wie ein “Füßling” gearbeitet ist, Churn Evo ist eine optisch eigen- der sich flexibel an den Fuß schmiegt. ständige Weiterentwicklung des Versehen mit einer ion mask-Nano- leichten wassertauglichen Sportbeschichtung, die Wasser einfach schuhs Churn. Er bietet sich als Alabperlen lässt, bleibt der Schuh tat- ternative zu einer klassischen Outsächlich richtig trocken – das heißt, door-Sandale an, weil er durch das selbst wenn man durchs Wasser wa- verwendete Schaftmaterial – leichtes tet, genügt es, im Anschluss die Füße und atmungsaktives Mesh – genauso abzutrocknen – und man zieht einen sommertauglich ist.


trockenen Schuh an. Vor allem aber besitzt  Teva Fuse-Ion eine Lauf sohle, die Churn Evo ist im Schaft “halboffen” selbst auf einem Ölfilm in schräger gestaltet, ohne dass die Anmutung Frühjährl Sommer; 20 eue Highlights fÜr verschiedene Anforderungsbereiche , leva auf der OutDoor 83-500 eines geschlossenen Schuhs aufgegeben wird. Von der Sohle zum Schaft geführte Nylonbänder geben an den entscheidenden Stellen den notwendigen Halt, über den Spann verläuft eine Schnell schnürung. Der Schuh ist mit einer vorgeformten und herausnehmbaren Einlegesohle versehen, in die dämpfende Zwischensohle sind im Vorfußbereich Flexkerben eingearbeitet, die für schnellen Wasserablauf und geschmeidiges Abrollverhalten sorgen. Die Dämpfung wird im Fersenbereich durch das eingearbeitete Shoc Pad optimiert. Die abriebfeste Spider Rubber-Laufsohle gewährleistet Trittsicherheit auf nassem und trockenem Untergrund. Churn Evo kann als Slipper getragen werden, indem die Ferse eingeklappt wird – das dort aufgebrachte leichte Dämpfungsteil sorgt auch dann für wohligen Gehkomfort.

Churn Evo

Teva Main Line Water: Minimalistische Outdoor-Sandale für Frauen Im Bereich der femininen Outdoor-Sandalen ergänzt Zirra die von Teva angebotenen, auf einem Damenleisten gearbeiteten Modelle mit einer verblüffend filigranen Optik.
Die Sohlen konstruktion der Sandale ist dabei nach wie vor auf Outdoortauglichkeit ausgelegt: Deck- und flache Zwischensohle bilden eine anatomisch vorgeformte Einheit, die im Mittelfußbereich verfestigte Zwischensohle sorgt für festen Halt.
Das Shoc Pad im Fersenbereich optimiert die Dämpfung beim Auftreten. Die hoch abriebfeste Spider Rubber-Laufsohle gewährleistet gute Griffigkeit auf nassen und trockenen Böden. Fixiert wird der Fuß durch ein schmales Nylonband, das über den Vor fuß und dann reizvoll schräg über den Spann geführt wird.

Mithilfe des patentierten “Umlenksystems” und einem Schnallenverschluss über dem Spann kann die Sandale individuell angepasst werden. Indem die Bänder außen um die Deck-lZwischensohle herum- und unter dieser hindurchgeführt werden, wird die grazile Konstruktion akzentuiert, gleichzeitig sind die Bänder fest verankert. Der Fersenriemen ist zusätzlich mit einem schmalen Neoprenpolster versehen. Diese wassertaugliche Outdoor-Sandale wird mit Sicherheit der neue Liebling outdoorbegeisterter Frauen!

Churn Evo ist für Männer und Frauen erhältlich.

Teva Main Une Terrain:
Solider Lederschuh mit Irinovativer Sohle

Teva baut die Forge Pro-Serie weiter aus: Den Allroundschuh für Trailrunning, Wandern oder Mountainbiken gibt es nun auch in einer Ledervariante. Forge Pro Mid eVent Leather ist knöchel hoch geschnitten und besitzt einem komplett aus Leder gefertigten Schaft, in den eine wasserdichte und atmungsaktive eVent-Membran eingearbeitet ist Die MXT-Sohlenkonstruktion – es gibt keine Aussparung zwischen Vorderfuß und Ferse – stabilisiert den Schuh und bietet durch die vergrößerte Kontaktfläche zum Boden festen Halt Eine in die Zwischensohle eingearbeitete Nylonplatte stützt den Mittelfuß, das durchgehende Shoc Pad im Fersenbereich sorgt für perfekte Därnpfung.

Der ergonomisch angeschrägte Fersenbereich sowie die Vorbiegung im Zehenbereich gewährleisten optimales Abrollverhalten. Dank der besonderen Sohlenkonstruktion, die einen erweiterten Einsatzbereich ermöglicht, bietet Forge Pro Mid eVent Leather im Segment der Leichtwanderschuhe sicher eine. Alternative mit “Mehrwert”_ Die sportive Silhouette hebt ihn zudem optisch von klassischen Light Hikern ab.

Teva Apres Mush:

Superleichter Reiseschuh! Mush Frio Lace Canvas ist das neue Fliegengewicht für Viel reisende: Optisch ein geschlossener, sportiver Freizeitschuh, ist er tatsächlich so leicht wie ein Mush!
Im Schaft sind, farblieh voneinander abgesetzt, Leinen, Mesh und leichte PU-Verstärkungen kombiniert, durch die angenehm weiche Polsterung trägt sich der Schuh äußerst komfortabel. Die dünne, profilierte und farb• lich kontrastierende EVA-Laufsohle bietet ausreichend Komfort für den vorgesehenen Einsatzzweck.
Mush Frio Lace Canvas ist für Männer in 3 Farbstellungen erhältlich. Für Frauen gibt es diesen superleichten Reiseschuh in einer flachen Sling Bag-Variante (Mush Frio Sling Back W’s) und als weichen Mary Iane (Mush Frio MJ Mesh W’s).

Mush Frio Lace Canvas

Teva Apres: Grazil, komfortabel und topmodisch Die neuen Cabrillo-Sandalen knüpfen an die erfolgreiche Ventura-Serie mit ihrer edlen Kombination aus Kork und Leder an. Unter den aktuellen Modellen besitzt Cabrillo Strap Wedge W’s sicherlich die prägnanteste Silhouette.
Der mäßig hohe Keilabsatz macht diese Sandale sehr bequem und die schmalen, graziös geführten Lederriemen betonen die Knöchel. Die Riemen sind mit Leder abgepolstert, die Decksohle besteht aus farblich abgestimmtem Veloursleder. In dieser Reihe werden auch zwei weitere Sandalen formen und zwei zierliche Slipper angeboten.
Cabrillo Strap Wedge W’s Teva Kids: Leichter, wassertauglicher Sommerschuh – jetzt auch für Kinder!
Churn Kids eignet sich hervorragend als Alternative zu Outdoorsandalen. Der Schaft ist aus leichtem und luftdurchlässigem Mesh gefertigt, die flexible Sohle bietet eine gute Dämpfung und dank eingearbeiteter Flexkerben schnellen Wasserablauf. Perfekt für Kids, die sich auch gerne am und im Wasser tummeln, denn der Fuß ist stets gut geschützt.

> Zum Hersteller Teva

 

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Der mit Silverized-Down-Technologie ausgestattete Schlafsack von Salewa “Phantom Flex” (_10 U14° ur C) lässt Outdoor Liebhaber bequemer, hygienischer und ohne störenden Geruch schlafen. In Zusammenarbeit mit Schoeller Technologies präsentiert Salewa ein Modell mit weltweit erster Silber- Behandlung für Daunenschlafsäcke. Er eignet sich besonders für Alpinisten, die ihren Schlafsack längere Zeit nutzen, ohne ihn reinigen zu können. Mit Silberionen bearbeitet, reduzieren sich laut Hersteller geruchsbildende Bakterien um 98,5 %. Daher eignet sich das Modell besonders für Allergiker. Ein weiterer nachhaltiger Effekt der Silverized-Down-Technologie:

Die Verwendung von Silberionen bei Salewa auf Daune spart zwei chemische Komponenten im Produktionsprozess ein. Dank neuer 3-D-Flex-Technologie bieten sie über 20 % Materialausdehnung im Schulter- und Kniebereich und dadurch mehr Platz für bequemeren Schlaf. Salewa verwendet Silverized-Down erstmalig in den diesjährigen Frühjahr/Sommer-Daunen- und auch Kunstfaserschlafsäcken (3- D- Hex-Konstruktion).

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Mit diesem Modell bringt Garmin laut eigener Angabe die erste GPS-Laufuhr mit echtem Touchscreen auf den Markt. Alle notwendigen Daten wie Herzfrequenz, Kalorien, Geschwindigkeit oder Distanz werden exakt dargestellt und informieren den Sportler live über seine Fitness. Die Funktion .Traininqseffekt” bietet zudem die Möglichkeit, die aktuelle Herzkreislauf-Belastung und die nötigen Erholungsintervalle zu bestimmen. Darüber hinaus erleichtert die Bedienung mittels Touchscreen Protokollabfragen. Die Trainingsauswertung kann komfortabel offline mit dem Garmin-

Weiterlesen » Garmin Forerunner

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Globetrotter münchen möchte mit den Wettbewerbern gleichlaufen: Mit Kletterwand, höhen-Kälte-Kammer, 60 m Schuhwand und Wasserbecken:

Zwölf Jahre lang sind Thomas Lipke und Andreas Bartmann nach München getrottet auf der Suche nach einem “gescheiterten Gebäude”, um ihm “wieder Leben einzuhauchen”. Nun haben die beiden geschäftsführenden Gesellschafter die Tore ihrer ersten Globetrotter-Filiale im Süden Deutschlands geöffnet. Womit das ehemals mondäne Haus von Pelzkönig Rieger nach drei Jahren Leerstand echtes Leben eingehaucht bekommen hat. Kunden paddeln dort gegen Ströme, stehen auf kalten und stürmischen Gipfeln oder sie kommen einfach in der neuen Natur am Isartor zur Ruhe – bevor sie zur Kasse gehen.

Hauptattraktion des neuen Globetrotter-Flaggschiffs ist die HöhenKälte-Windkammer auf 125 qm. Ein Stickstoff-Sauerstoff-Gemisch simuliert Atmosphären von Höhen bis zu 8.000 m – wie bei einer Expedition.Trainingsstunden für ein Höhentraining auf Laufbändern und Ergometern sind buch bar. Mittels Infrarot-Kamera kann der Kunde seine Ausrüstung bei Temperaturen bis zu -250 C auf undichte Stellen überprüfen, ebenso ein Stockwerk tiefer in der Regenkammer mit Windanlage. Die längste Schuhwand Münchens” bewirbt kein Geringerer als Lukas Meindl auf Plakaten in der Stadt. Im Erdgeschoss repräsentiert eine 60 m lange Schuhwand in Sedimentsoptikden “wichtigen Umsatzbringer” mit 350 Modellen und 5.000 Paar im Lager. Outdoor-Schuhe (bis auf Kletterschuhe) sind komplett von der Bergsport-Abteilung getrennt.
In der vierten Etage lädt eine gläserne, 3 m hohe Kletterwand (74qm) zum Bouldern von Überhängen (bis Schwierigkeitsgrad 9+) ein. Das 1 m tiefe Wasseraktionsbecken (458 qm), indem auch Eskimorollen mit Kajaks möglich sind, hat eine Gegenstromanlage (100qm) und eine Fontäne dazu bekommen, die nach Geblubbertönen alle 10 min zur Decke schießt.

Das Kinderland auf 260 qm mit Komplett-Sortiment, Kletterwand und Buchabteilung wurde diesmal in den Laden integriert. Für Überraschungen sorgen wieder mal die Toiletten – bei Globetrotter bekanntlich ein Running-Gag. Kunden dürfen im engen Ambiente einer Flugtoilette oder einer russischen Zugtoilette ihr Geschäft verrichten.

“Ich bin richtig glücklich und ein bisschen Stolz”, lächelt Professor Holger Motz (Hamburg) über das ganze Gesicht. Der Hausarchitekt von Globetrotter verschafft in seiner neuesten kration auch dem Thema Kunst eine Bühne. Seien es die Schanken der Künstlerin Lilly Fischer, die 25 Leinwände von till Julian Huss oder ” Boulward der gelebten Träume “. Die neue “Art de Globetrotter”München srtzt das Motto “mein schönster Outdoor-Moment” Künstlerin in szene, um “Globetrotter ein Gesicht zu geben”. Eine Fotowand mit 4500 Bildern ziehtsich in einzigen Treppenaufgang über alle vier Etagen des Hauses hinauf, sie dokumentiert die schönsten Momente des gesamten Globetrotter-Personals von inszwischen 1400 Mitarbeitern.

Darunter findet sich auch der Marathonlauf von Manfred Hillenbrand (Urbis Nr. 57), dem Investor und Inhaber vom Münchner Riegerbau. Von den rund 12 Mio. EUR Gesamtkosten hat Globetrotter laut Thomas Lipke über 8 Mio. EUR investiert. Der Hochbau war kompliziert. Der bisher verschachtelte Rieger-City-Block hatte 32 Treppen. Damit das “Kartenhaus” mit Lichthof und vierstöckiger Tiefgarage nicht zusammenfällt, musste Architekt Moths viele Wände durchbrechen, um eine sich weit öffnende Verkaufsfläche mit 6.500 qm zu bekommen. Die Zusage für den inneren Ladenbau hat nach einer Ausschreibung abermals Umdasch (Amstetten) bekommen. Der Boden stammt wieder von Amtico, das Licht von Zumtobel. “Wir haben die Nacht durchgearbeitet”, gesteht Lipke einen Tag vor der Eröffnung. Gebaut wurde seit Oktober2009. Im Geschäftsjahr 2010/11 ist der Gesamtumsatz des Familienunternehmens nur um 5 Mio. auf 230 Mio. EUR (davon 56 % stationär) gewachsen. Das siebte Haus vergrößert  die Gesamtverkaufsfläche nun auf 27.900qm. Wird Globetrotter ähnliche Umsätze bewegen wie die Platzhirsche Schuster und Scheck? “Es wäre schön, wenn wir so viel Umsatz erreichen”, antwortet Filialleiter Jens Holst, der 1982 als Azubi seine Karriere bei Globetrotter begann. Nach Ansicht von Lipke würden Schuster und Co. weniger verlieren als Sporthändler in Randlagen. Nicht nur Sport Bittl wird das aufmerksam beobachten.

> zu Globetrotter

So siehst von innen aus: der neue Globetrotter in München

So siehst von innen aus: der neue Globetrotter in München

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Leichte Top-Funktion darf auch Wellness vermitteln Zwischen zwei gegensätzlichen Polen bewegt sich die textile Funktion in der Outdoor-Bekleidung. Zum einen wird es am Berg immer schneller: Nicht nur Trailrunning zieht an, auch der gute alte Wandersport erlebt ein Beschleunigungs-Upgrade. Zum anderen setzen auch funktionelle Outdoor-Schneider darauf, dass Funktion durchaus Mode sein kann.

Der Schritt zur  “Evervdavwear” wird gemacht – mit modischen Schnitten und Farben, aber auch mit Funktion, die auf Unterstatement setzt. Eyecatcher und Marketingthema Nummer eins im funktionellen Sommer 2012 sind die “Fast & Light”-Kollektionen, die viele Hersteller im Gepäck haben. “En-lite-rnent” heißt dieses Konzept etwa bei Mountain Hardwear, eine Philosophie, die sich
hier sogar bis zu den Zelten durchzieht.

Die Linie “Ascent” von Arc’teryx verbindet geringes Packmaß mit Robustheit und “Expert” von Millet orientiert sich mit topfunktionellen, leichten Produkten an den Bedürfnissen der Bergführer von Chamonix. Leicht und atmungsaktiv ist der große Trend Hauptakteure dieses Trends sind definitiv die neuen, leichten und extrem atmungsaktiven Membranen. Das bestätigt auch HansPeter Rudolph, Pressemann von Gore Deutschland: Outdoor-Sport boomt und wird gleichzeitig immer athletischer. Jede Minute der kostbaren Freizeit wird genutzt, um Outdoor-Sport möglichst intensiv und effektiv zu erleben.” Den gleichen Gedanken verfolgt auch der japanische Membran-Hersteller Torav. Zum einen bringt der Konzern mit der Sommer-version der neuen Membran Dermizax NX ein hoch atmungsaktives Material auf den Markt, zum anderen verspricht eine weitere Entwicklung, die 3-D- Technologie, ein besonders trockenes Gefühl auf der Haut.

Und auch Membran-Hersteller Polartec geht mit seiner Neuentwicklung NeoShell in die erste Sommer-Runde. Ein neuer Material-Mix erweitert das Portfolio Wer sich als Konfektionär nicht auf ein einziges neues Material festlegen wollte, der hat gleich mehrere Top-Membranen verschiedener Hersteller ins Programm aufgenommen – ein Novum auf dem Markt der Funktionsmaterialien. 50 hat sich der französische Bergsport-Spezialist Eider neben den Marken-Membranen Active Shell und NeoSheIl sogar noch für eine Eigenentwicklung entschieden.

Als dritte im Bunde der atmungsaktiven Leichtgewichte kommt die Eigenentwicklung. Defender” zum Zug. Unterstützt wird hierbei der Feuchtigkeitstransport durch die Membran nach außen noch durch eine CoconaTechnologie. Ähnliche Gedanken verfolgen die Produktmanager von Mountain Hardware, die bei ihrem “Dry Q”-Konzept ebenfalls verschiedene Materialien einsetzen, unter anderem auch als Private Label die bekannte Event-Membran. Noch einen Schritt weiter geht Arc’teryx. Der kanadische Trendsetter mixt in bester Bodymapping-Tradition für Sommer 2012 verschiedenste Gore-Materialien in einer Jacke, sowohl bei Hardshells auch Softshell-Jacken. Diesem Trend folgt auch Mountain Equipment . Hier wird bei der “Spartan lacket” etwa Gore-WindstopperMaterial mit einem sehr leichten und dehnbaren Eigenlaminat kombiniert.
Trotz des Trends zum Leichtgewicht ist es aber wichtig, den Einsatzbereich genau zu definieren, betont Herbert Horelt von Haglöfs: “Wir legen den Fokus auf die vier Einsatzbereiche Mountaineering, Intense, Trekking Light und Trekking Heavy. Diese Unterteilung ist für uns wichtig, um für die jeweilige Aktivität die richtige Ausrüstung anzubieten”, beschreibt er Chancen und Grenzen des “Light-Booms”. Haltbarkeit darf nicht vernachlässigt werden.

Die Bedürfnisse des Sportlers zu verstehen, war bei der Entwicklung der neuen Kollektionen oberste Prämisse. Extra leicht, wo erwünscht, aber dennoch abriebfest und robust, wo nötig, ist die Devise bei den alpinen Membranjacken und -hosen. Hier ziehen Konfektionäre auch den Trennstrich zu den Trailrunning-Linien, denn eine gOg-Jacke ist nun mal im Hochgebirge oder am Fels nicht immer die beste Wahl. Robuste 300 bis 400 g müssen es da schon sein. S0 wird beispielsweise das extra leichte “Gore-Tex Active Shell”-Material schon mal mit anderen, robusten Laminaten gemixt.

Gewicht wird dennoch gespart. So gibt es immer mehr PulloverModelle mit halbem Zip und nur einer Fronttasche. Auch die neuen Naht-Tapes sind mit 13 mm sehr schmal, und der französische AlpinSpezialist Millet hat es sogar geschafft, einen Reißverschluss Material-Doppelunen somit vermieden. Eine ganz andere, aber nicht minder wichtige Strömung ist das Bekenntnis zur modischen Optik und zur Alltagstauglichkeit, das jetzt auch die Hochfunktion machen darf. Leicht und dabei langlebig, abriebfest und robust sind diese Modelle, die bei Odlo beispielsweise treffend mit .

Evervdaywear” bezeichnet werden. Daher gibt es in der ausgebauten Kollektion auch Hardshells unter 200 EUR sowie modische Regenparkas. Country-Manager Matthias Reichwald bestätigt: “Auch hochfunktionelle Outerwear muss alltagstauglich sein.” Natürlich: Der Einfluss der Mode macht auch vor Outdoor nicht halt – und umgekehrt. Reichwald weiter: “Outdoor ist außerdem nicht in erster Linie Leistung, sondern auch Genuss und Wohlfühlen.”

Auch Maier Sports geht in diese Richtung und bezeichnet den Look der neuen Kollektion als “Funktion undercover”. Poduktmanagerin Kathrin Pelzner beschreibt das so: “Wir räumen dem lifestyligen Aspekt eine große Bedeutung ein. Von den Outdoor-Freunden wollen die wenigsten aussehen, als hätten sie einen 8.000er vor sich”. Dieser Meinung ist auch Funktionsschneider Schöffel: Hier heißt das Motto für die neue Saison .Explore your planet” und umfasst vielseitig einsetz bare funktionelle Modelle mit einem “ausgewählten Farbkonzept” Wellness kommt auf dem Gipfel an Johanna Rastner, Brand-Managerin von

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Mit der Neon Down Jacket beweist Wild Roses seine Innovationsfreude: Die Kombination von winddichtem und wasserabweisen dem Techno Softshell und aufgesetzten Daunenkissen bietet optimale Wärme und zugleich Bewegungsfreiheit. Die Neon Down Jacket hat abtrennbare Ärmel und kann auch als Weste getragen werden. Die Jacke ist in Weiß mit Fuchsia im Farbverlauf und in Schwarz mit Farbverlauf erhältlich.

Geringes Packmaß und optimale Wärmewirkung sind die Parameter der Helium Light Fancy Jacket. Die Wendejacke bringt gerade einmal 300 Gramm auf die Waage und lässt sich in der Kapuze verstauen. Wahlweise können trendige Farbverläufe oder die unifarbige Seite nach außen getragen werden. Die technische Jacke hat innen und außen 2 Taschen mit nicht sichtbaren Reißverschlüssen und sorgt mit Reflektoren-Prints für Sicherheit. Farblich setzt Wild Roses mit Fuchsia, White Sail, Olympian Blue, Flame und Bad Black auf seine Klassiker.

Für Hoch- und Skitouren entwickelte Wild Roses das Lithium Softshell-Komplet: Die lithium Soft Shell Jacket überzeugt mit ihrer perfekten Passform: Die aus

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Mutter OXllane zählt 50.000 Mitarbeiter:  Decathlon-Walze will mehr als 6 Mrd. EUR 200 neue Stores wollte Decathlon Mutter Oxylane (Villeneuved/Ascq) im vergangenen Jahr eröffnen – 100 sind es geworden. In Deutschland bremsen mutige Sport- und Bikehändler die Expansionswalze: Bereits jetzt bewegt der BilligsportRiese gigantische 5,98 Mrd. EUR Umsatz – und in fünf Jahren will der überwiegend mit Eigenmarken aufgestellte Franzose seinen weltweiten Marktanteil verdoppelt haben.

Vor allem die 63 neuen der nunmehr insgesamt 537 DecathlonBilligmärkte (im Schnitt je 4.000 qm) haben dem Mutterkonzern Oxylane im Jahr 2010 eine Umsatzsteigerung von fast 10% auf 5,98 Mrd. EUR gebracht. Flächenbereinigt wuchs der Umsatz nur um 1,9%. Das BruttoBetriebsergebnis betrug 132 Mio. EUR.

Die Netto-Marge sank um 30 Mio. EUR unter die “Sicherheitsgrenze” von 15 %. Obwohl die Verkaufsfläche in der Heimat Frankreich nochmals um 52.000 qm wuchs, sank laut Sozialbilanz die Arbeitszeit um 1 Million Stunden, das entspricht einem Abbau von 600 Vollzeitstellen (von denen es beim Billiganbieter bekanntlich nicht so viele gibt). Nach Eröffnung von rund 100 neuen Stores und Shops mit verschiedenen Formaten innerhalb des Konzernsdarunter 23 von jetzt 59 KoodzaShops (Hard-Discount mit 100 % Eigenmarken) – gab es in Frankreich zum Jahresende 241 (!) Decathlons, in Spanien 84 (+9), Italien 68 (+12), China 33 (+10), Polen 20, Portugal 20, Ungarn 12, Deutschland 11 (+2), Belgien 11, Brasilien 11, Großbritannien 9, Russland 8, Rumänien 5, Holland 2, Türkei 2. Indien und Tschechien hatten jeweils einen Fachmarkt.

Den weltweiten Marktanteil will Oxylane mit seinen über 50.000 “Mitarbeitern” innerhalb von fünf Jahren von derzeit 2,7 % auf über in Esslingen und Bielefeld-Sennestadt zwei neue von aktuell elf Billigmärkten. 2011 kündigt die zugeknöpfte Plochinger Zentrale zwei

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