Produktvorstellung:

Als eines der Top-Modell der Alpin-Helmkollektion 2009/10 stellt Salomon den „Impact Cuctom AIR“ vor. Durch deinen Pump-Mechanismus lässt er sich individuell jeder Kopfform anpassen. Ferner bietet der Helm eine regulierbare Ventilation und abnehmbare Ohrenpads.

Der Salomon Skihelm kommt vorraussichtlich im Oktober in den Fachhandel

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Salomon Skihelm Impact Custom Air

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Die hier empfolene Packliste für den Jakobsweg beruht auf einer langjährigen Erfahrung und erlaubt es ihnen, einen leichten Rucksack mit sich zu führen. Dinge die man auf den Weg benötigt kann man auch kurzerhand im Ausland kaufen. Die Packliste muss den natürlichen Bedingungen angepasste werden.

Für den Weg gilt: Nur so viele Dinge nachkaufen, wie man unmittelbar aufbraucht (z.B. Lebensmittel). Größere Pakete nicht mitnehmen sondern mit Pilgerfreunden teilen oder anstelle einer Spende in der Herberge lassen. Andenken und Souvenirs erst am Ende des Weges kaufen und Unnötiges zum Zielort vorschicken.

Die meisten Sachen kann man günstig bei Outdoor-Renner oder Globetrotter erstehen

Packliste Transport und Schlafen:

– bequemer verstellbarer Rucksack mit Hüftgurt (mit Regenschutz)

– Schlafsack je nach Jahreszeit möglichst leicht

Packliste Bekleidung:

– leichte eingelaufene Wanderschuhe, am besten mit Sporteinlagen

– leichte Freizeitschuhe bzw. (Lauf-) Sandalen oder Laufschuhe

– 2 Paar eingelaufene Wandersocken, 1 Paar leichte Freizeitsocken

– 3 bequeme Unterhosen

– 2 bis 3 T-Shirts (nicht weiß)

– lange leichte Wanderhose

– kurze bequeme Hose am besten mit Gummizug

– leichter, aber warmer Pulli oder Jacke z. B. aus Fleece

– leichte Windjacke

– leichte Regenjacke oder Regenponcho

Körperpflege:

– kleines Handtuch, am besten ultraleicht

– Sonnenschutzcreme mit hohem Lichtschutzfaktor

– Zahnbürste und Zahnpasta

– 1/2 Seife für Körper-, Haar- und Kleiderwäsche

– 1 bis 2 Einwegrasierer aus Plastik bzw. Damenbinden

Medikamente:

– 1/2 Tube Hautcreme gegen Entzündungen

– Wundpflaster

– Akutpillenset

Sonstiges:

– ultraleichte Taschenlampe mit “Kaltlicht” oder eine kleine Stirnleuchte

– eine Nähnadel mit je einem Meter Näh- und Bindfaden

– Kugelschreiber

– Jakobsmuschel

Papiere:

– Flugtickets

– Personalausweis

– Pilgerausweis

– Praktischer Wegführer

– Papiere bzw. Karte für Auslandskrankenversicherung

– EC-Karte oder Schecks

Ernährung:

– leichte Trinkflasche (0.75 bis 1 L)

– etwas leichtverdauliche kalorienreiche Nahrung

– Messer und Gabel aus Aluminium oder mit Kunststoffgriff

wanderrucksack
Packliste JakobswegAlles was man auf dem Camino braucht

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Produktvorstellung

Bei der Freerider-Jacke “Diamond” hat Mammut die “Gore Comfort Mapping”-Technologie eigenen Angaben zufolge zur Perfektion gebracht. Optimale Funktion versprechen drei Innenmaterialien an unterschiedlichen Körperzonen. Ein funkionelles Fleece wärmt Brust, Bauch, Schultern und Rücken. An den verschwitzten Stellen unter den Armen und an der Wirbelsäule soll ein leichtes und schnell trocknendes Jersey die Feuchtigkeit optimal nach außen transportieren.

Die Black Diamond von Mammut kommt im Herbst in den Fachhandel.

Foto kommt nach ;-))

Mammut: Diamond Jacket

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Nicht einfach zu finden, aber unter

http://www.globetrotter.de/de/shop/aktion.htm

findet man alle Angebote von Globetrotter als Auktionsliste.


Ab sofort jetzt auch erhältlich das neue Handbuch

http://www.globetrotter.de/pdf/index.php?GTID=b0ddcbb1976c111119452734d2cf4971a31

globetrotter

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Fußpilgern:

Das Fußpilgern ist die ursprünglichste Form des Pilgerns. Man ist durch das langsamere Vorankommen, sehr nahe an der Natur und der Kultur der Gegend. Dadurch ist es auch die erlebnisintensivste Form. Während des Laufens bleibt genug Zeit für eine enspannte Unterhaltung mit Pilgerbrüdern oder eine Mediation. Die meisten Pilgerer, welche den Weg zuvor mit dem Rad oder den Auto bewältigt haben, bestätigen dies.

Pilgern mit dem Rollstuhl:

Was kaum machbar klingt, ist für einen sportlichen Rollstuhlfahrer dennoch möglich. Es ist gut dokumentiert, dass viele Pilgerwege auch ohne größere fremde Hilfe und durch Ausweichen auf Nebenstrecken von Rollstuhlfahrern bewältigt wurden. Auserdem finden sich auf den Jakobsweg immer mehr behinderten gerechte Herbergen. Rollstuhlfahrer sollten wenn sie auf Pilgerreise gehen, vorzugsweise auf dem Hauptweg bleiben und sich vorher mit anderen, die den Weg im Rollstuhl zurückgelegt haben, in Verbindung setzen.

Pilgern zu Pferd:

Diese Art des Pilgerns erfreut sich unter Pferdenarren immer größerer Beliebtheit. Sie bedarf aber einer guten und gründlichen Planung im Vorfeld. Manche Teilstücke des Jakobsweg sind für Pferde nicht geeignet. Außerdem sind Unterbringung, Nahrung und Transport große Probleme. Es empfiehlt sich erfahrenen Pilgerreisennde vorher um persönliche Beratung und Hilfestellung zu bitten.

Pilgern mit Bus und Auto:

Für viele überzeugte Fußpilgerer ist es undenkbar auf ihren Weg mit Auto oder Bus abzukürzen. Das Angebot mancher Autofahrer sie angesichts eines Wolkenebruchs oder der einbrechenden Nacht einige Kilometer mitzunehmen wird eher als Scherz betrachtet. Wird die inhilfe nahme einer Kutsche von vielen ähnlich gesehen, so kann sie aber auf eine lange Tradition zurück blicken. Wer also den ganzen Weg sehen will und nur wenig Zeit hat oder auf Grund seines Alters oder der Gesundheit nicht in der Lage ist zu Fuß zu pilgern, für den biedet das Auto oder der Bus eine echte Alternative. Oft wird der Jakobsweg auch von einer Reisegruppe durchgeführt, die dann ausgewählte Strecken zu Fuß laufen. Wenn man sich auf dem Weg ein großes kulturelles und spirituelles Programm wünscht ist es ohne Transportmittel nicht realisierbar.

Zu Problemen kommt bei den Versuchen mancher Bus- und Autopilgerer, sich als Fußpilger auszugeben um in den Genuss eines Schlafplatzes zu kommen. Den die sind mit Ausnahme von privaten Herbergen, ausschließlich den Fuß- und Radpilgern vorbehalten. Es kann also nicht deutlich genug betont werden, dass Betten in öffentlichen und kirchlichen Herbergen nur denjenigen zustehen die die ganze Strecke den eigenen Rucksack tragend, auch gelaufen sind. Alles andere versößt gegen den Pilgerethos.

pilgernWie pilgert man richtig?

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Es wird wohl kaum ein Schuhsortiment geben, welches eine so reichhaltige Farbpalette aufweisen kann, wie Crocs. Nachdem die knalligen Schuhe aus den USA nun schon länger auf dem Markt sind und es neben dem klassichen Cayman und dessen Nachfolger Baya auch schon viele andere Modelle in den unterschiedlichsten Farben gibt, ist es immer noch der klassische schwarze Crocs-Schuh, der den größten Absatz genießt.

Das mag zum einen daran liegen, dass je aussergewöhnlicher natürlich die Farbe, desto größer natürlich die Aufmerksamkeit, die man von seiner Umgebung bekommt. Die Auffälligkeit ist bei vielen Crocs-Anhängern gerade das Hauptargument zuzuschlagen, aber die Meisten mögen es wohl lieber etwas dezenter. Ein weiterer Grund ist wohl, dass man bei Crocs in schwarz Abnutzungserscheinungen etwas schlechter erkennen kann, was sich im Endeffekt mit etwas Crocs Butter leicht beheben lassen könnte.

Crocs schwarz

Crocs in Schwarz

Für jeden Geschmack, die passenden Crocs, daher unterliegen die pfiffigen Teile natürlich auch den Trends der Zeit, allerdings sind die Schwarzen ein echter Dauerbrenner.

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Im Jahre 2008 konnte der bekannte Anbieter von Individual-Reiseführer, dem Iwanowski’s Reisebuchverlag, sein 25-jähriges Bestehen feiern. Den Erfolg hätte sich Michael Iwanowski wohl kaum träumen lassen, als er seinen ersten Reiseführer über Namibia in einem Linienflugzeug verkauft hat.

Im Jahr 1983 wurde der Verlag dann endgültig gegründet und schon ein Jahr darauf gab es schon die dritte und vierte Auflage seines ersten Reisebuchs. Inzwischen hat Iwanwowski’s Reisebuchverlag schon rund 90 Titel in 2 Reihen im Angebot, welches so ziemlich alle wichtigen Reiseziele der Welt umfasst. Die Titel werden alle von kompetenten und motivierten Autoren geschrieben, was sich auch in der Qualität und dem Informationsgehalt der Reiseführer deutlich wiederspiegelt. Die Reisebücher sind daher auch als wirklich vollständige Reiseführer zu verstehen. So findet sich neben ausführlichen Reiserouten, passenden Karten und Landeskunde auch jede Menge Tipps für die Reisepraktik, sowie eine nützliche Preisübersicht, über die Kosten für unterschiedliche Produkte im ausgewählten Reisegebiet. Auch bei der Gestaltung wurde auf ein rundum angenehmes und übersichtliches Bild gesetzt.

Afrika war Anfangs die Kernkompetenz des Verlags, inzwischen sind aber auch schon weitere Themschwerpunkte, wie z.B. weite Teile Amerika’s, Asien oder Europa hinzugekommen. Neben den Büchern wird von dem professionellen Unternehmen auch eine ausserordentlich interessante Afrika-Informationsseite und ein aktueller Reiseblog im Internet unterhalten.

Wer sich den Gang in eine Buchhandel sparen möchte, der kann die Bücher auch direkt im Online-Versandhandel von Iwanowski’s Reisebuchverlag bequem von zu Hause aus bestellen.

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Hier gehts zum Reiseführer-Spezialisten

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Generell ist eine Pilgerreise mit Hund nicht empfehlenswert, da nur wenige, meist private Pilgerherbergen Hunde als Übernachtungsgäste akzeptieren. Wenn ihr Hund nicht alleine oder zusammen mit ihnen im Freien oder einem Zelt übernachten will, bleibt ihnen kein Wahl, als eine Pension zu suchen, die Hunde akzeptiert. Bedenken sie auch das nicht jeder Hund für solche Touren geschaffen ist.

Einige Hunde haben Probleme mit dem mediterranen Klima. Auch können sich vom vielen Laufen die Pfote entzünden, was man bis zu einem gewissen Grad mit Hirschtalg vermeiden oder heilen kann. Nicht zuletzt erweist sich auch der Transport des Hundes als nicht einfach, wobei sie verschiedene Impfungen vorweisen müssen. Sollte sie das alles nicht abschrecken, so ist zu raten das sie auser viel Erfahrung mit Hunden, sich weitere Ratschläge und weiterführende Literatur besorgen und ein Gespräch mit ihrem Tierarzt führen.

Eine Seite, die sich ganz mit dem Thema Hundeurlaub beschäftigt ist urlaub-ferien-hund.de

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Pilgern mit dem Hund

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Nach SAZsport Ausgabe 1/19.1.2009 diskutieren die Politiker in Österreich über ein Helmpflicht für Skifahrer.

Pünktlich zum Beginn der Weihnachtsferine fällt der Startschuss für Österreichs Skipisten. Die vollen Hänge führen aber auch leider zu vielen Verletzungen. Neben Knie- und Beinverletzungen bei Skifahrern und Schulterverletzungen bei Snowboardern, lassen sich die Medien immer mehr über Kopfverletzungen aufgrund von Stürzen und brutalen Zusammenstößen, aus.

Das hat eine Dikussion über ein Helmpflicht für Skifahrer entfacht. Die Lager sind gespalten. Die eine Seite beruft sich auf Zahlen, nach denen 12% der Verletzungen bei den Männern und 8% der Verletzungen bei den Frauen den Kopf betreffen. Die Zahl der “Skiverletzungen” insgesamt sei in den letzten zehn Jahre um rund 20% gesunken.

Denn trotz der vielen Menschen auf Österreichts Pisten (ca. 10 Millionen Schneesportler im Jahr) sei, so heißt es, der Anteil der Kollisionsunfälle im Vergleich zur Gesamtunfallzahl, mit rund 10%, relativ unbedeutend. Häufigste Unfallursache sei nach wie vor der selbstverschuldete Einzelsturz mit 87%. Aber gerade Kollisionsunfälle können im Kopfbereich besonders gefährlich sein und schwerwiegende Folgen haben.

Besonders gefordert wird eine allgemeine Helmpflicht für Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren. Aber sogar dagegen haben einige etwas. Denn laut Statistik verletzen sich auf Österreichts Pisten 6600 Kinder unter 15 Jahren so schwer, dass sie im Krankenhaus behandelt werdne müssen. Dabei gibt es “nur” 1100 Verletzungen am Kopf.

Auserdem meint der der Präsident des Vereins “Große schützen Kleine”, Ex-Weltcupskispringer Martin Höllwarth, das der Anteil der Kopfverletzungen mit etwa zwei bis drei Prozent relativ gering ist. Und schwere Kopfverletzungen seien dabei “sehr selten”. Auch das “Kuratorium für Verkehrssicherheit” beschwichtigt, dass bei Kindern die freiwillige Tragequote bei 80% liege. Und sich daher die Frage stelle, ob eine Tragepflicht von nöten seie.

Dabei gibt es eindeutige, funktionierende Gegenbeispiele in Südtirol. Da gilt eine Helmpflicht für Kinder bis 14 Jahren bereits seit drei Jahren. Die Bilanz: Die Anzahl der Unfälle mit Kopfverletzungen sei deutlich zurückgegangen. Deshalb überlegen jetzt auch weitere Bundesländer, ob sie eine Helmplicht einführen.skihelm

Helmpflicht bald in ganz Österreich?

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Produktvorstellung

Mit der “Aurora Jacket” stellt sich ein reines Damenmodell vor.  Die zweifarbige Doppeljacke ist aus Texpore Smoothlight-2L gefertigt und verfügt über eine warme Innenjacke aus Nanuk 200 Silkloft, ein Fleece-Material, das eine hohe Wärmeleistung und enormen Kuschelfaktor verspricht. Die Fleece-Innenjacke lässt sich auch solo tragen.

Die Auora Jacke von Jack Wolfskin kommt im Herbst in den Fachhandel

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Jack Wolfskin Damenjacke

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