klimawandel

Schweizer Studien ergaben, dass Pflanzen, die in höheren Regionen wachsen, stärker auf die Klimaerwärmung reagieren als die in tieferen Lagen. Einige Pflanzen erweitern ihren Lebensraum auf Kosten Anderer, in höheren Schichten. Bei einer Studie von Meteo Schweiz wurden Klimadaten der Jahre 1951 bis 2002 ausgewertet.

Dabei ergab sich, dass der Frühlingsanfang, der offiziell mit der Blüte der Hasel beginnt, im Jahre 2002 im Mittelland im Schnitt 21 und in den Alpen 17 Tage früher als 1951, eintrat. Die kürzere Vegetationsperiode in den Alpen im Vergleich zum Mittelland hat zur Folge, dass sich der frühere Frühlingseinzug stärker auf die Entwicklung alpiner Pflanzen auswirkt, als auf die Fauna der unteren Regionen. Der Klimawandel in den Bergen hat somit schon begonnen.

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Wer ein paar Tage oder länger draußen in der Wildniss verbringt, wird seine ersten (unangenehmen) Erfahrungen machen.

Damit das nicht passiert, bzw. das Risiko weitgehend verringert wird, hier ein paar Tipps zum campen allgemein:

1. Lebensmittel schützen

Damit keine Tiere sich an den Lebensmitteln vergreifen, die man mitgebracht hat, sollten diese unbedingt geschützt werden. Idealerweiße macht man dies in speziellen Frischhaltefolien oder fest verschließbaren Dosen. Auch Tupperware bietet sich an und sollte keine Tierchen eindringen lassen.

Um die Produkte kühl zu halten, bietet sich ein nahe gelegener Fluss an oder man buddelt ein Loch irgendwo im Schatten (z.B. unter einem Baum) und verstaut dort seine Lebensmittel.

2. “kochen”

Spezielles Campinggeschirr eignet sich natürlich am besten zum zubereiten von Speisen über dem Feuer. Wer dies nicht besitzt, kann so ziemlich alles in Alufolie einwickeln. Es hält der Hitze stand und lässt das Fleich nicht anbrennen. Besser schmeckt es natürlich ohne Folie und pur, ist aber leider ungesünder.

Wer gar nichts von beidem gerade zur Hand hat, muss improvisieren. Man kann z.b. einen sehr Flachen Stein direkt in die Glut legen. Dieser erwärmt sich innerhalb kürzester Zeit und kann als Grillplatte benutzt werden.

Eine weitere Möglichkeit ist aus Ästen einen Spieß zu basteln, der über das Feuer gehalten wird. Vorher die Rinde des Astes entfernen, da diese ziemlich schnell einfach abfackelt.

Ein wichtiger Punkt sollte in allen Fällen beachtet werden:

DAS FLEISCH MUSS DURCHGEBRATEN SEIN!!!

Bei extremer Hitze kann es passieren, das dass Fleich außen verkohlt und innen noch roh ist. Wer schon einmal eine Lebensmittelvergiftung durch diese Weiße bekommen hat, weiß wovon ich rede. Spaßig ist das auf jedenfall nicht und man liegt erstmal eine Woche im Bett mit sehr sehr starkem Flüssigkeitsverlust. Besonders Hühnerfleisch ist sehr gefährlich in der Hinsicht. Also lieber alles langsam und lange braten und das Fleisch nicht zu nah ans Feuer legen, dann dringt die Hitze auch ins Innere ein.

3. On Fire

Wer feuer machen will, kann dies auf unterschiedlichste Weiße machen. Klassik mit Feuerzeug, Papier und immer dicker werdenden Ästen, mit einem Feuerstein 🙂 oder mit speziell fürs Feuer machen entwickelten Utensilien, wie z.B. die Light my Fire Kollektion. Diese Geräte erzeugen einen 3000 Grad heißen Funken, der so ziemlich alles entzünden kann, was entzündlich ist. Auch Baumrinden.

Über verantwortungsvollen Umgang mit Feuer und Benzin brauche ich nicht näher einzugehen, denke ich.

4. Wetter

Durch ein bisschen Beobachtung der Natur, kann man eine wunderbare Wettervorhersage für den Tag starten.

– Schwalben fliegen bei schönem Wetter hoch, bei schlechtem niedrig

– Stechinsekten sind, wenn sie schlechtes Wetter erwarten morgens sehr aggressiv

– Froschkonzert abends, schönes Wetter morgens

mehr Tipps finden sich sicher noch im Internet.

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G. Renner stellt die Hemden der Serie München vor.

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3 Mitarbeiter des Onlineversenders Outdoor Renner stellen die Pinewood Kollektion 2009 im Selbstversuch und in bewegten Bildern vor.

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Für alle, die am PC ihre nächste Bergtour planen, bietet 3D Reality Maps eine interessante Variante an. Dreidimensional sind die Karten der Münchner Firma RSS Remote Sensing Solutions und biete laut Hersteller mit einer besonderen Aufnahmetechnik eine 900 mal höhere Auflösung als Google Earth.

Ein kurzer Flug vom Gipfel des Watzmanns rüber zur Zugspitze und das alles in fotorealistischer Qualität: Die 3D-Karten machen es möglich und damit die Tourenplanung fast schon selbst zur Ereignis. Die Bilder dazu liefert eine Kamera des Deutscher Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), die über einen Zeitraum von mehreren Wochen über die jeweiligen Alpenbereiche flog. Zusätzlich spannend: Per Mausklick können verschiedene Wander- und Biketouren in die Berglandschaft geblendet werden. Bis zu 50 Wege für Gehbegeisterte und bis zu 30 Wege für Radfahrer stehen in der Datenbank zur Verfügung. Darin sind alle nützlichen Informationen wie zum Beispiel Höhenprofil, Steckenlänge sowie Schwierigkeitsgrad enthalten. Die entlang dieser Strecken ansässigen Hütten und Gaststätten sind mit Telefonnummer und Internetadresse hinterlegt, wodurch das lästige Hin- und Herwechseln zwischen den Bildschirmseiten entfällt und die Tourplanung deutlich vereinfacht wird. Auch bereits bezwungene Routen kann der Benutzer nachträglich in das Programm einfügen und später als GPS-Daten auf sein Navigationsgerät überspielen. Bis jetzt gibt es die Berchtesgadener Alpen, die Zugspitze den Konigswinkel, die Allgäuer Alpen und neu den Isarwinkel und die Tegernseer Berge. Aktuell fliegt eine Kamera über die Alpen, wodurch auch Österreich, die Schweiz und Italien bald zum Rundflug bereitstehen.
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Was macht man eigentlich wenn kein Campingkocher weit und breit zu finden ist? Hat man zufällig leere Getränkedosen, einen Kleiderbügel, etwas “Werkzeug” und genügend Langeweile vorhanden, baut man sich einfach selber einen!

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Mehrtägige Tageswanderungen können zu einem ganz besonderen Erlebnis werden. Das Ständig wechselnde Quartier, der morgentliche Frühstück, die Gruppenzugehörigkeit, intensives wahrnehmen der Natur, all diese Faktoren brennen sich in das Gedächtnis ein und bleiben über Jahre in (hoffentlich guter) Erinnerung.

Zunächst sollte alles gut geplant werden. Man braucht das richtige Equipment, muss passende Wege wählen etc.

Man kann entweder in Zelten übernachten, dabei muss aber abgeklärt werden ob dies überhaupt erlaubt ist (In Österreich darf man z.B. für eine Nacht so ziemlich überall zelten) oder ob man eine Unterkunft, Jugendherberge oder sonstiges vorzieht.

Wer morgens schnell wegkommen will, dem sein sogenannte Sekundenzelte ans Herz zu legen, die sich extrem schnell auf und wieder abbauen lassen. Gelert bietet solche z.B. an. Für größere Wandertouren oder stärkere Belastungen sind Sekundenzelte mit Doppelhaut vorzuziehen, da diese einfach wiederstandsfähiger und meist für mehrere Personen konzipiert sind.

Ein wichtiger Punkt ist auch die richtige Wahl der Wanderausrüstung. Hier sollte man nicht zuviel mitnehmen, da man schließlich alles den ganzen Tag mit sich rumtragen muss. Auf das nötigste muss man aber auch nicht verzichten. Als Maximalgrenze kann man von ca. 12 kg inkl. Zelt ausgehen, wobei man da schon sehr schwer zu schleppen hat auf den Tag verteilt.

Dinge die der Allgemeinheit dienen, z.B. Kompass o.Ä. müssen nur einmal von einer Person mitgebracht werden. Vorherige Absprache ist von Nöten.

Der Rucksack sollte bequem sitzen, am Rückenpolster sollte man nicht schwitzen und über den Tag verteilt darf der Rucksack nicht unbequemer werden. Mein persönlicher Favorit ist dabei der Hersteller Vaude, der eine große Palette von Rucksätzen im Sortiment zu einem vernünftigen Preis/Leistungsverhältnis hat. Wer es etwas exklusiver möchte, greift auf die Marken Berghaus oder Tatonka zurück.

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GRIP macht schräge Experimente mit einem Wohnwagen…

Was man NIE mit seinem Wohnwagen oder Wohnmobil machen sollte!

Teil 1

Teil 2

Teil 3

Teil 4


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Dokumentation in 6 Teilen

Deutsche Erstausstrahlung: 15.04.2007 (Discovery Channel)

Der Mount Everest – mit 8848 Metern der höchste Gipfel der Erde – zieht die Menschen auf mystische Weise an. Doch der Aufstieg ist mit großen Gefahren verbunden, die oft unterschätzt werden. Die 6-teilige Reihe dokumentiert den dramatischen Aufstieg einer Gruppe von Individualisten auf das Dach der Welt.


Part 1 von 5

httpv://www.youtube.com/watch?v=lm4eju6_Jwk

Part 2 von 5

Part 3 von 5

Part 4 von 5

Part 5 von 5

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In Sekundenschnelle aufgestellt – aber …. der ABBAU.
Stellt manchen Neuling vor eine knifflige Aufgabe.
Dabei ist es so einfach: Wir zeigen wie.

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