Der Hund ist der beste Freund des Menschen. Die meisten Herrchen und Frauchen haben ihren Vierbeiner am liebsten den ganzen Tag um sich und verbringen die ganze Freizeit mit ihm. Auch im Urlaub wollen viele Halter nicht auf ihren treuen Begleiter verzichten und nehmen diesen kurzerhand mit. Bei langen Autoreisen ist es dann wichtig, dass der Hund sicher mitfährt. Am besten eignet sich für den sicheren Transport von Fellnasen eine Hundetransportbox. Denn diese bietet Sicherheit für Hund und Fahrer.

Hochwertige Modelle, die individuell auf Ihren Fahrzeugtyp zugeschnitten sind, finden Sie zum Beispiel im Internet auf Hundeboxen-Service.de.

Warum eine Hundetransportbox?

Die Notwendigkeit, dass Ihr felliger Freund während der Fahrt in irgendeiner Form gesichert werden muss, ist unumstritten. Dies sollte natürlich auch auf kurzen Strecken passieren. Gerade aber bei langen Autobahnfahrten, auf denen der Hund mitunter nervös wird, ist es unerlässlich, ihn davon abzuhalten, im Auto herum zu toben. Er könnte den Fahrer massiv beim Fahren stören und somit das Unfallrisiko steigern. Zudem wird er im Falle einer starken Bremsung durch das Auto geschleudert, was eine Gefahr für das Tier und andere Insassen darstellt.

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Das Interesse für das Wandern ist in den letzten Jahren enorm gestiegen. Erstaunlich ist auch, dass immer mehr junge Wanderer auf den Gipfeln gesichtet werden. Beim Betrachten der Vorteile dieses Hobbys wird der Grund hierfür schnell deutlich.

Ein Grund, von dem sich vor allem die jungen Wanderer angesprochen fühlen, ist gewiss der Kostenfaktor. Sind einmal die guten Wanderschuhe und die geeignete Bekleidung besorgt, fallen außer den Fahrtkosten und der Verpflegung keine weiteren Kosten an. Als Proviant sollten pro Person 1l Wasser oder Saftschorle, sowie belegte Brote und ein Apfel mitgenommen werden.

Wandern eignet sich auch hervorragend als spontaner Tagesausflug, denn es werden nicht Wochen zum Organisieren und Planen benötigt. Sie können in die Alpen, aber genau so gut können Sie sich in Ihrer Umgebung über Wandermöglichkeiten informieren. Natürlich können Sie auch für den nächsten Urlaub einen Wanderurlaub planen, der eignet sich auch für Familien. Hier gibt es zertifizierte Führer und Pädagogen, die auch viel Wissenswertes zu der Umgebung und den Traditionen erzählen können. Auf Webseiten, wie Gesundheitsreise.de finden Sie interessante Informationen.

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Ausführliche Wanderungen stärken das Immunsystem, sind Balsam für die Seele und zudem verlieren Sie bei einem Tagesmarsch auch noch viele Kalorien. Doch damit Sie die Wanderung auch wirklich genießen können brauchen Sie die richtige Ausrüstung und müssen auf alles vorbereitet sein. Getränke, kleine Snacks sowie ein Erste Hilfe Set dürfen im Rucksack nicht fehlen. Auch auf Kleidung und Schuhwerk kommt es an.

Die richtige Ausrüstung

Mit der richtigen Ausrüstung macht Wandern doppelt so viel Spaß. Die Kleidung sollte atmungsaktiv und wasserfest sein, synthetische Stoffe haben sich im Gegensatz zu Baumwolle bewährt. Denn diese saugen den Schweiß nicht auf sondern lassen ihn in Form von Wasserdampf wieder entweichen. Bekleiden Sie sich nach dem Zwiebelschalen-Prinzip und lassen Sie im Rucksack Platz. Auch das Schuhwerk ist ein wichtiger Punkt. Zu empfehlen sind spezielle Wanderschuhe aus weichem und robusten Leder. Diese geben Ihren Füßen auch auf felsigem Untergrund den nötigen Halt. Auf längeren und schwierigen Touren kann ein Wanderstock ganz hilfreich sein. Im Wanderrucksack können Sie weitere, wichtige Utensilien mit sich führen, wie beispielsweise Proviant. Packen Sie aber nur leichte Kost ein und denken Sie vor allem an Getränke.

Hier eine kleine Checkliste was Sie ebenfalls auf keinen Fall vergessen dürfen: Taschenmesser, Land- oder Wanderkarte, Handy (für Notfälle), Verbandsmaterial, eventuell ein Sitzkissen, Sonnenbrille, Höhenmesser, Regenhülle für den Rucksack,

Auf alles vorbereitet

Es hat sich bewährt wenn man bereits am Abend zuvor alles herrichtet, was man für die Wanderung braucht. Machen Sie sich am besten Ihre eigene, kleine Checkliste und haken alles ab, dann vergessen Sie auch nichts. Zudem sollten Sie den Rucksack systematisch ordnen. Rucksäcke mit verschiedenen Fächern sind dabei sehr zu empfehlen, dann haben Sie alles gleich zur Hand. Zu den wichtigsten Utensilien gehört ein Erste Hilfe Set. Dann sind Sie auch auf Notfälle gut vorbereitet und können kleine Wunde noch an Ort und Stelle desinfizieren und verbinden. Schließlich kann man im Vorfeld nicht wissen was passiert. Zudem sollten Sie auch für Wetterumschläge gewappnet sein. Selbst wenn bei Tagesbeginn die Sonne noch scheint kann sich das schnell ändern. Darum sollten Sie immer einen Regenschutz und einen Sonnenschutz bei sich haben.

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Amazon musste erstmals Zahlen für Deutschland vorlegen.Erste Bilanzzahlen für Deutschland:Amazon macht über 6 Mrd. EUR Umsatz

Der auch aufgrund fragwürdiger Mitarbeiterpolitik und Preispolitik in die Schlagzeilen geratene US-Versender Amazon (Seattle) hat erstmals Umsatzzahlen für Deutschland veröffentlicht – sie sind weitaus größer als Experten bisher schätzten.
Demnach steigerte der größte Versandhändler der Welt (bei einem Plus von 27% knapp 46 Mrd. EUR Umsatz in 2012) allein in Deutschland seine Erträge um 21 % auf 6,71 Mrd. EUR (für Amazon also der zweitgrößte Markt nach den USA). Zum Vergleich: In 2011 erzielte Amazon hierzulande noch 5,55 Mrd. EUR, in 2010 waren es 4,24 Mrd. EUR. Laut Bundesverband Deutscher Versandhandel deckt Amazon damit über 20% (!) des gesamten deutschen Distanzhandels ab, der in 2012 bei 27,5 Mrd. EUR läge.
Derzeit betreibt Amazon in Deutschland acht Distributionszentren – weitere Ausbaupläne und Investitionen wurden angekündigt. 2,7 Millionen Produkte verschickt Amazon allein in Deutschland an einem Toptag – 112.500 pro Stunde,
1.875 pro Minute. Die Kehrseite: 25 Kilometer müssten Lagermitarbeiter laut Berichten pro Schicht zurücklegen – Scanner würden die Anzahl und Länge der Schritte aufzeichnen.
Trotz der gigantischen Wachstumszahlen sprang Ende 2012 (aus steuerlichen Gründen?) ein Nettoverlust von 29 Mio. EUR heraus – im Jahr 2011 wurde noch ein Gewinn von 484 Mio. EUR verbucht. Diese Zahlen stammen aus einem

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Wer sich für einen Campingurlaub entscheidet kann dabei sehr viel Geld einsparen! Sowohl in den Planungen, als auch bei der Buchung, den Zubehören und den Urlaubskosten kann mit etwas Wissen bares Geld gespart werden!

Campen spart Geld
Wer sich für einen Campingurlaub entscheidet kann im Vergleich zu anderen Unterkünften schon alleine dabei Geld einsparen. Campen mit Zelt oder Wohnwagen ist deutlich günstiger als die Unterkunft in einem Hotel. Wer seinen Wohnwagen über einen längeren Zeitraum auf einem Campingplatz stehen lassen möchte und als Dauercamper angesehen wird kann zudem Geld einsparen. Häufig sind die Preise für Dauercamper deutlich günstiger als für Kurzurlauber. Auch ein Verhandeln von Preisen ist auf einem Campingplatz im Gegensatz zu anderen Unterkünften häufig möglich!

Das Internet nutzen um günstig in den Urlaub zu kommen
Im Internet ist es möglich die verschiedenen Campingplätze miteinander zu vergleichen. Die Einrichtungen und wichtigen Merkmale können ebenso verglichen werden, als auch die Preistabelle. Ebenso kann das Internet genutzt werden um Gutscheincodes zu finden. Mit Gutscheincodes von Air Berlin sparen ist ebenfalls möglich: Häufig werden nämlich online Codes angeboten. Diese können bei der Onlinebuchung eingegeben werden und Rabatte werden gewährt. Besonders wenn sich der Reisende entscheidet mit dem Flugzeug zu vereisen kann er mit Gutscheinen einiges an Geld einsparen!

Wie kann noch Geld eingespart werden?
Aber es gibt noch einige weitere Punkte wie der Urlauber beim Campen Geld einsparen kann. Die Zubehöre zum Campen können im Sommerschlussverkauf oder Online besonders günstig erworben werden. Ebenso ist auch ein Frühbucherrabatt häufig mit niedrigen Kosten verbunden. Zwar muss der Urlaub dann schon früh geplant sein, aber dafür wird auch deutlich weniger Geld fällig als bei einem spontanen Urlaubsantritt.

Auch die Transportmöglichkeiten spielen eine große Rolle. Der Urlauber sollte vergleichen ob sich der Flug mit dem Flugzeug lohnt, ein anderes öffentliches Verkehrsmittel die beste Wahl ist oder mit Auto und Wohnwagen am günstigsten verreist werden kann! Wer mit dem Auto vereist sollte außerdem schauen wo die Benzinpreise am Günstigsten sind. Außerhalb von Deutschland, aber auch in manchen Bundesländern können die Benzinpreise sich drastisch unterscheiden und damit Geld eingespart werden!

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Hier zeigen wir euch wieder die Zugriffe vom Outdoor-Camping-Blog aus dem Monat Februar 2013. Wieder ganz vorne waren Decathlon Berlin (Platz1) und auch auf Platz 9 mit Decathlon Rostock. Dauerbrenner im Blog sind wie immer Nacktsport bzw. Fkk, die Größe des Outdoormarktes sowie Wurfzele. Neue Zugriffe gibt es bei Toni Sailer Skijacken und Skihosen, Skijacken und Skibekleidung von Killy und Allsport, sowie Wintersportbekleidung von Mäser, Below Zero und Jack Wolfskin.

Auch ganz oben und brandneu die Pleite vom 20 Mio. umsatzschweren Sportsprofi aus Grafenau.

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Mittlerweile ist die Gesellschaft gegenüber behinderten Menschen deutlich aufgeschlossener als früher, und dafür sind nicht nur gesetzliche Vorschriften verantwortlich. In Hotels, Restaurants, Kaufhäusern oder auch sonstigen öffentlichen Einrichtungen sind Behinderte genauso willkommen wie jeder Andere. Allerdings gibt es noch immer Bereiche im Leben eines Menschen mit einer Einschränkung in der er Hilfe benötigt, da er alleine nicht weiter kommt. Speziell im Outdoorbereich, in der freien Natur sieht es in punkto Barrierefreiheit nicht immer sonderlich gut aus. Vor allem beim Camping zeigt es sich nur noch zu oft, dass das Vergnügen an einer behindertengerechten Ausstattung zu scheitern droht. Viele Campingplätze sind nicht mit der Zeit mitgegangen und nicht Behindertengerecht. Doch auch Behinderte möchten Ihre Vorlieben zur Natur genauso wie Sie frei ausleben können, ohne dass es an simplen Planungsmaßnahmen scheitern muss.

Anforderungen an den Campinplatz
Damit Sie mit Behinderten eine schöne Zeit auf dem Campingplatz verleben können, bedarf es in erster Linie einer gesonderten Ausstattung, die meist schon im Bereich des behindertengerechten WCs beginnt. Dieses sollte im Gegensatz zum normalen WC größer und offener gestaltet sein, damit selbst ein Rollstuhlfahrer darin ausreichend Platz finden kann. Die Toiletten- und Duschräume sind zwar getrennt voneinander, dennoch ist es ratsam, dass sich auf einer Etage in unmittelbarer Nähe zueinander befinden. Leichtgängige automatische Türschließer erleichtern Behinderten den Zugang zu den verschieden Räumen, in denen natürlich ein Alarmknopf für den Notfall vorhanden sein sollte. Die Gebäude sollten ebenerdig sein oder zumindest über eine Rollstuhlrampe verfügen. Das alles sollte schon bei der Planung des Urlaubs im Vorfeld beachtet werden. Viele Pflegebedürftige benötigen trotzdem auch noch menschliche Hilfe. Hier bietet sich eine 24h-Pflege an. Die Pfleger begleiten ihren Schutzbefohlenen dann auf den Campingplatz und helfen ihm dort. Die rundum Betreuung erhalten Sie meist durch deutschsprachige Pflegekräfte aus Polen, die auf die 24h-Betreuung spezialisiert sind.

Ein perfekter Campingplatz
Doch nicht nur die Pflegekräfte oder das behindertengerechte WC stellen für viele gehandicapte Menschen eine Grundbedingung für einen erholsamen Urlaub dar. Die Barrierefreiheit auf dem gesamten Campingplatz ist wichtig für einen erholsamen Urlaub mit behinderten Menschen. Dazu müssen auch die anderen Gebäude auf dem Campingplatz an die Bedürfnisse von Behinderten angepasst sein. Entweder sind sämtliche Gebäude wie Restaurants, der Supermarkt, das Münztelefon oder die Schlafstätten ebenerdig errichtet worden oder durch eine zusätzliche Rampe behindertengerecht umgebaut. So können in Zelten, kleinen Wohnwagen oder Bungalows auch Menschen mit Behinderung die Natur in vollen Zügen genießen und lernen dabei sogar noch die interessantesten Menschen kennen.

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Pisten schrubben und Skifahrer umnieten war gestern. Heute gehen gestandene Snowboarder hauptsächlich ins Tief-schnee-Gelände oder zum Freestylen in den Fun-Park.

Für das eine muss extrem dichte und robuste Kleidung her, für das andere ordentli-cher Stretch und modischer Pfiff. Hersteller, die beides gekonnt verbinden, haben im kommenden Winter die Nase vorn.

Der Snowboard-Markt ist überschaubar und muss sich gegen die große Konkurrenz aus dem Ski-Segment behaupten. Nach dem Motto „Klein, aber oho“ zeigen sich Marken und Produkte entsprechend selbstbewusst und kleckern nicht mit frischem Stil, ln diesem Winter besinnt man sich auf die gute alte Zeit im Zuge von Jubiläen wie bei O’Neill, oder wählt Muster unter der Prämisse „Zurück zu den Wurzeln“. Mutige Muster, grelles Neon, gekoppelt mit sanftem Pastell, Heritage, Patchwork und ethnischer Look sind die Schlüssel-Designs für die neue Boarderwear.
Doch zunächst geht es bei Wintersport- Bekleidung um die Funktion. Der Snowboard-Kunde braucht für seinen Trip in den Tiefschnee primär robustes Obermaterial, Nässeschutz und Beweglichkeit in jeder Situation. Diesen Qualitäten war man in den vergangenen Saisons bereits auf der Spur, doch für den nächsten Winter wird nicht nur ein bestimmter Schnittverlauf kreiert, sondern noch eine Schippe technische Innovation drauf gelegt. Zwei Hersteller, die durchaus zu den renommiertesten ihres Fachs gehören, haben ein in sich funktionelles Produkt hergestellt: Powderhorn und W.L. Gore & Associates kündigen mit der Corbet Limited Edition für den kommenden Winter die „Freeride-Bekleidung 3.0“ an.
Das neue Corbet Jacket und die dazugehörige Hose sollen das neue Synonym für Bewegungsfreiheit sein. Das zumindest versprechen der Schweizer Hersteller und sein Membran-Partner. Das neu-entwickelte 3-Lagen-Material aus dem Hause Gore ist tatsächlich in alle Richtungen recht elastisch und dazu besonders weich im Griff. Im Vergleich mit anderen Laminaten entsteht ein merklicher Unterschied, der den Wintersportlern eine bequeme, aber robuste Ausrüstung’

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Wenn es endlich in den Urlaub oder in ein verlängertes Wochenende geht, dann ist das besonders für die Kinder sehr aufregend. Sie entfliehen ihrem Alltag, wie zum Beispiel dem Kindergarten Bonn auf www.maxandmary.de, für einige Zeit, um sich neuen Abenteuern zu stellen und viel Spaß mit ihren Eltern zu haben. Campen ist schon deswegen ein großes Abenteuer, weil unter freiem Himmel geschlafen werden kann. Die Geräusche der Tiere drum herum schaffen manchmal eine unheimliche Atmosphäre und machen das Campen aufregend und spannend. Vor dem Einschlafen können die Kinder raten, welche Tiere in der Umgebung leben und was diese für Geräusche machen.

Was muss mit auf den Campingplatz?

Neben Bekleidung und den üblichen Toilettenartikeln sollten einige Spielzeuge nicht fehlen. Wenn der Campingplatz in der Nähe von Strand oder See liegt, sind Sandspielzeuge und kleine Gießkannen sehr beliebt. Wenn im Sommer gebadet werden kann, müssen unbedingt Badeanzug und Badehose mitgenommen werden und im Wasser können die Kleinen die Grundlagen des Schwimmens und Tauchens lernen. Mit Hilfe einer Taucherbrille kann der Grund von See oder Meer im flachen Gewässer beobachtet und vielleicht hinterher gemalt werden. Wenn die Kinder bereits erste Worte schreiben können, kann gemeinsam eine kleine Geschichte aufgeschrieben werden.

Was gibt es zu essen?

Grill und Campingkocher sollten mitgenommen werden. So sehen bereits die Kinder, dass an der frischen Luft anders gekocht werden kann als in der Küche der Eltern. Hier gibt es vielleicht Stockbrot und Wurst, Dosenbohnen oder Suppe aus der Dose. Das Essen kann zur Räubermahlzeit werden oder zum Piratenmahl – hier ist Kreativität gefragt. Die Kinder können mithelfen, den Tisch oder die Wolldecke einzudecken oder den Teig für das Stockbrot zu bereiten und anschließend Stöcke sammeln, um das Brot in die Flammen halten zu können. So wird sogar das Essen wird beim Campingausflug zu einem kleinen Abenteuer.

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Urlaub bietet für viele Menschen den Höhepunkt des Jahres. Dem Alltagstrott komplett entfliehen, alle Sorgen vergessen und die Seele baumeln lassen sind dabei nur einige Dinge, die am Urlaub attraktiv sind. Während die einen dies am besten am Strand umsetzten können, zieht es andere in die Berge.

Wieder andere statten dem Camping-Platz einen Besuch ab. Doch egal, wo genau die Reise hingeht: auf sportliche Betätigung wollen die meisten auch im Urlaub nicht verzichten. Gerade wenn man Trainingsplänen folgt oder gewisse Ziele erreichen möchte, könnte eine Trainingspause verheerende Wirkungen mit sich bringen. Natürlich gibt es auch im Urlaub ausreichend Möglichkeiten, Sport zu treiben.

Club Sport

Entscheidet man sich für Urlaub auf einem Camping-Platz oder in einem Club, so bieten diese in der Regel auch Sportmöglichkeiten an. Neben Schwimmbädern, in denen man seinen Bewegungsdrang im kühlen Nass ausleben kann, gibt es auch oftmals Golfanlagen oder Tennisplätze. Ausstattung für letztere findet man zum Beispiel auf Online-Shops wie Tennistown.de. Viele Hotels beschäftigen zudem Animateure, die zu bestimmten Zeiten Sportkurse, Aerobic oder ähnliche bewegende Veranstaltungen anbieten.

Outdoor Sport

Hat man sich für Urlaub im Freien entschieden, kann man dem klassischen Outdoor-Sport frönen. Ob dies nun in Form vom Joggen oder Mountainbiking geschieht, ist natürlich jedem selber überlassen. Für etwas mutigere Urlauber, die schwindelfrei sind, bietet auch Free-Climbing eine schöne Alternative zum 08/15 Sport, den man im Alltag nachgeht. Hierbei sollte aber eine geeignete Ausrüstung vorhanden sein, um ein Verletzungsrisiko möglichst gering zu halten.

Strand Sport

Auch Urlauber, die es ans Meer zieht, haben unzählige Sportmöglichkeiten. Sehr naheliegend ist die Ausübung von Beachvolleyball. Viele Strände, die zur Urlaubssaison gut besucht sind, verfügen über Volleyball-Netze. Natürlich bedarf es bei derartiger sportlicher Betätigung ein paar mehr Menschen als beim Joggen. Allerdings lassen sich so als positiver Nebeneffekt neue Bekanntschaften knüpfen. Im Meer kann natürlich zudem geschwommen oder Wassergymnastik betrieben werden.

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