Kinder sind Abenteurer, die viel erleben wollen. Im Winter tollen sie im Schnee und im Sommer spielen sie gerne draußen. Und das ist auch gut so. Denn vor dem Fernseher wird die Kreativität der Kleinen eingeschränkt und die mangelnde Bewegung lastet sie nicht genug aus. Aus diesem Grund sollten Kinder nach Möglichkeit die meiste Zeit im Freien verbringen. Ein ganz besonderer Spaß stellt es dabei dar, wenn sie sogar eine ganze Nacht in der Natur verbringen können – und das ganz ohne Mama und Papa. Das lässt sich sehr einfach umsetzen, indem Sie Ihren Garten in ein kleines Camping-Paradies umfunktionieren. Dabei ist es ratsam, schon jetzt über die Gartengestaltung nachzudenken. Schließlich möchte man seinen Sprösslingen die wilde Natur möglichst authentisch nachbilden.

Die richtige Bepflanzung

In der Natur findet man viele Pflanzen, wilde Büsche und zahlreiche Sträucher. Sorgen Sie also dafür, dass auch in Ihrem Garten reger Wachstum herrscht. Das Campen auf einer kahlen Rasenfläche wird den Kindern weniger Freude bereiten, als ein Zeltlager versteckt zwischen Bäumen und Sträuchern. Statten Sie Ihren Garten zudem mit Obstbäumen und Beeren aus. Schließlich kommt es nicht selten vor, dass die jungen Abenteurern während ihres Camping-Trips hungrig werden. Und in der freien Wildbahn gibt es natürlich nicht die Möglichkeit, schnell eine Tiefkühlpizza im Ofen zu erhitzen. Eine reichhaltige Auswahl an Obstpflanzen finden Sie zum Beispiel im Online-Shop von AS-Garten.de.

Ein gutes Zelt

Auch wenn der Campingurlaub nur im eigenen Garten von statten geht, sollte doch auf ein hochwertiges Zelt zurückgegriffen werden, das über eine ausreichende Größe verfügt. Schließlich möchten Kinder ihren Abenteuer Urlaub im eigenen Garten am liebsten zu zweit oder zu dritt genießen. Ein Insektennetz vor dem Eingang hält ungebetene Gäste wie Mücken und Wespen fern. Auch die Bodenplane sollte dick genug sein, um Feuchtigkeit fern zu halten.

Tags: ,

Jeder, der schon einmal beim Camping war weiß, wie wichtig eine gute Taschenlampe ist. Schließlich muss diese nicht nur eine gute Leuchtkraft vorweisen, sondern auch den extremsten Witterungsbedingungen sollte eine Taschenlampe trotzen können. Betrachtet man sich einmal die Utensilien bei der Polizei, kann man grundsätzlich davon ausgehen, dass es sich bei deren Walther Taschenlampen um qualitativ hochwertige Exemplare handeln muss. Einst von der Firma Carl Walther GmbH hergestellt, kommen diese zwar überwiegend bei der schon genannten Polizei, dem Militär, der Feuerwehr oder zahlreichen Sicherheitsdiensten zum Einsatz, aber sie kann auch für den privaten Bereich erworben werden.

Technische Highlights im Überblick

Eine Walther Taschenlampe unterscheidet sich schon erheblich von vergleichbaren Produkten aus dem Supermarkt. Diese kann nicht nur durch eine spitzenmäßige Qualität punkten, sondern auch die Leuchtstärke lässt sich schon
als extrem hell bezeichnen. Zudem kann sich das Preis-Leistungs-Verhältnis absolut sehen lassen, da sich in der doch recht kleinen Taschenlampe jede Menge Power verbirgt. Von der Polizei geschätzt wird die Lampe insbesondere wegen seiner extremen Blendwirkung, dem geringen Gewicht und natürlich der überragenden Leuchtkraft von sehr guten 470 Lumen. Hinzu kommt das geringe Gewicht von gerade einmal 120 Gramm, was für das deutsche Qualitätsprodukt der Firma Carl Walther GmbH spricht.

Die richtige Lampe beim Camping

Bisher hat fast jede Taschenlampe beim Langzeitcamping schlapp gemacht. Eine Ausnahme scheint allerdings diese Taschenlampe zu sein, die in ihrer kompakten und leichten Bauweise noch jeden Camper überzeugt hat. Das Gehäuse besteht aus einem hochwertigen Flugzeugaluminium und auch die extreme Leuchtkraft kann in der Dunkelheit zum Lebensretter werden. zusätzlich weist der Druck- und Drehschalter ein weiteres Highlight auf, und zwar kann man diesen als Dauerlicht einstellen oder aber man macht damit sogenannte Morsezeichen um seinen Standpunkt und die Absicht Preis zu geben. Die Carl Walther GmbH bietet einfach Taschenlampen zum fairen Preis, die zugleich mit einer unschlagbaren Akkulaufzeit und einer kratzfesten Linse daher kommen, was fürs Camping unabdingbar ist.

Auch wenn der Winter uns bis jetzt mit eisigen Temperaturen größten teils verschont hat, ist es sehr wahrscheinlich, dass diese im Laufe der nächsten Monate noch auf uns zu kommen werden. Wer trotzdem seinen Outdoor-Aktivitäten weiterhin nachkommen möchte, sollte sich entsprechend warme Kleidung zulegen. Dies betrifft nicht nur Jacken und Hosen, sondern auch was unten drunter getragen wird, sollte an die äußeren Temperaturen angepasst werden. Der sogenannte Zwiebellook hält durch seine vielen unterschiedlichen Schichten die Wärme in der Kleidung. Auch die unterste Schicht sollte dabei sorgsam ausgewählt werden. Denn Unterwäsche ist nicht gleich Unterwäsche.

Was macht gute Unterwäsche aus?

Bei der Wahl Ihrer Unterwäsche sollten Sie berücksichtigen, bei welchen Aktivitäten Sie diese tragen möchten. Die Wäsche sollte Sie in Ihrer Bewegungsfreiheit nicht beeinträchtigen und trotzdem gut warm halten. Gerade bei dickeren Stoffen können Unterhemd oder und Unterhose schon mal scheuern. Bei einem zu engen Sitz entstehen schnell Druckstellen. Auch diese sind zu vermeiden. Mit warmer Unterwäsche von Betz ist dies ganz einfach. Die qualitativ hochwertigen Textilien zeichnen sich durch ihre gute Verarbeitung und ihren hohen Tragekomfort aus. Zusätzlich sind sie optisch ansprechend und bestechen durch ihr schlichtes, aber klassisches Äußeres.

Thermounterwäsche für Kälte

erprobte Outdoorfans

Für Sportarten, die bei besonders niedrigen Temperaturen ausgeführt werden, gibt es spezielle Thermounterwäsche. Diese ist in hohem Maße wetterfest und trotzdem atmungsaktiv. Die Funktionskleidung liegt eng am Körper an und zeichnet sich daher durch eine sehr gute Passform aus. Für Sportarten wie Ski oder Snowboarden ist sie ideal geeignet. Am besten greifen Sie dabei auf Unterhemden mit langen Ärmeln zurück. Diese halten optimal warm und verhindern ein Auskühlen des Körpers und der oberen Extremitäten. Auch Unterhosen mit langen Beinen sind durch ihre gute Verarbeitung bequem und praktisch.

Mit der passenden Unterwäsche kommen Sie gut durch den Winter und können die freie Natur ohne Angst vor einer Erkältung genießen.

Jeder Urlaub sollte gut vorbereitet sein, aber während man in einem typischen Pauschalurlaub jederzeit etwas Nachkaufen kann und eine vergessene Zahnbürste nicht unbedingt zwei Wochen fehlende Hygiene zur Folge hat, sieht dies bei einem Campingurlaub stellenweise ganz anders aus.

Die wichtigsten Survival Tools

Gerade bei einem Campingurlaub sollten gewisse Gegenstände einfach dazugehören. Abgesehen von Zelt, Schlafsack und Isomatte gehören hierzu vor allem noch Taschenlampen, Kompass und Taschenmesser. Diese drei Dinge ersetzen Ihnen zwar immer noch keine vergessene Zahnbürste, aber wer weiß, was sich in diesem Segment in der nächsten Zeit noch tut.

Die Taschenlampen

Hier sollten Sie auf den gebrauchten Plural achten. Intelligente Taschenlampen bis 2200 Lumen, Stirnlampen und LED Laternen decken sicherlich alle nur erdenklichen Situationen ab. Während die helleren Taschenlampen für Wanderungen oder längere Wege im Gelände geeignet sind, helfen Ihnen die Stirnlampen durch die Handfreiheit. Sollten Sie also wider erwarten doch an die Zahnbürste gedacht haben, dann gibt es garantiert genug freie Hände für Bürste, Zahnpasta und mit etwas Glück auch noch für das Handtuch.

Der Kompass

Da die Campingplätze ab und an ja auch durchaus etwas weitläufiger sein können und man ja auch nie weiß, wo es einen nach dem Zähneputzen noch hintreibt empfiehlt es sich auch immer einen Kompass dabeizuhaben. Egal ob Geocaching oder Rechts- und Hochwerte in der Reise vorab eingeplant sind oder nicht, bei einem Campingurlaub ist Vorsicht besser als Nachsicht.

Sorgen Sie also auch dafür, dass Sie ausreichend Kartenmaterial dabei haben und der Weg zwischen Zelt und Badekabine trotz der Taschenlampe nicht unauffindbar wird.

Das Taschenmesser

Sofern sich diese Sache mit dem Rechts- und Hochwert als Reinfall erweist kann auch ein gutes Taschenmesser oder Multitool nicht schaden. Einigen Geschöpfen der Nacht möchte man ja nicht (nur) mit einer Zahnbürste begegnen müssen. Die Taschenmesser und Multitools von Lohenstein helfen Ihnen daher mit jeglicher Art von Nachbarn. Die ein oder andere nachbarschaftliche Bierdose sollen Sie nämlich auch schon einmal geöffnet haben.

Die Zusammenfassung

Ich hoffe, dass Ihnen dieser vielleicht nicht ganz ernst gemeinte Beitrag zu wirklich nützlichen Camping-Geräten an diesem wunderschönen Freitag ein wenig die Planung für den nächsten Urlaub erleichtert. Denken Sie von nun an beim packen einfach an das Wort Zahnbürste und ich wette mit Ihnen, dass Sie nie wieder ohne Taschenmesser, Kompass und Taschenlampen das Haus verlassen werden. Mit oder ohne Zahnbürste.

Heutzutage suchen immer mehr Menschen das Abenteuer. Ein langweiliger Pauschalurlaub im Hotel mit Vollpension kommt für viele nicht in Frage. Sie bevorzugen Urlaub im Freien, der abenteuerliches Potential bietet. Die Drei-Sterne-Küche tauschen sie gegen ein Lagerfeuer, den Hotel eignen Pool gegen einen kristallklaren Bergsee und das komfortable Bett gegen ein Zweimann-Zelt aus. Für die einen undenkbar, für die anderen der Höhepunkt des Jahres.

Allerdings kann auch der größte Abenteurer überraschend von einem Notfall heimgesucht werden. Im Freien ist dann keine Hotelfachfrau anwesend, die einem hilft. Aus diesem Grund sollten schon vor Antritt des Outdoor-Urlaubs einige Dinge beachtet werden.

Erste-Hilfe-Set

Nicht fehlen im Rucksack darf das Erste-Hilfe-Set. Egal ob es ein kleiner Riss ist oder ein Insektenstich. Pflaster und Verbandsmaterial gehören zu jedem Abenteuertrip. Kommt es zu schlimmeren Verletzungen kann erste Hilfe geleistet werden, bis der Notarzt vor Ort ist. Auch ein Desinfektionsmittel sollte in diesem Set enthalten sein. Bei einem Campingurlaub im Freien steht einem in der Regel kein fließendes Wasser zur Verfügung. Eventuelle Wunden können dementsprechend ausschließlich mit einem solchen Mittel desinfiziert werden.

Plan B

Beim Campen ist es wichtig, dass das Wetter mitspielt. Natürlich bricht man nicht schon bei den ersten Regentropfen die Zelte ab. Kommt es aber zu langanhaltenden Unwettern, ist es ratsam, eine Unterkunftsalternative zur Hand zu haben. Statten Sie Ihr Smartphone zum Beispiel mit einem aus. So kann bei anhaltendem Regen oder Gewitter eine trockene Unterkunft gesucht werden. Das Smartphone kann also in einem solchen Notfall helfen. Es sollte jedoch nur beim Bedarfsfall eingeschaltet werden. Sonst wird ohne fließend Strom nach wenigen Tagen die Akkuleistung nachgeben und das Mobilfunkgerät schaltet sich aus.

Ungeziefer

Damit man nicht von Mücken, Zecken und anderem Ungeziefer heimgesucht wird, bietet es sich auch an, ein Insektenschutzmittel einzupacken. Zudem ist auf süße Speisen rund um die Schlafstätte zu verzichten. Hochwertige Zelte sind stets mit eingenähten Zeltboden ausgestattet, die vor Ungeziefer schützt.

Ein Wohnmobilurlaub mit der ganzen Familie kann sowohl sehr entspannend als auch recht stressig werden. Meistens hängt diesnicht zuletzt von einem ruhigen und entspannten Start in den Urlaub ab.

Ist alles gepackt? Haben wir genug Verpflegung dabei? Wer hat Navi oder Landkarte eingesteckt? Und hatten wir

nicht mal drei Kinder? Sind dabei vermutlich noch die Fragen, die einem als erstes einfallen, wenn man sich auf einen zwei Wochen Road-Trip begibt.

Damit es auch in der zweiten Woche noch schön ist

Je nachdem ob im Caravan bzw. Wohnwagen selbst oder einem Zelt übernachtet wird, plant man automatisch einen gemütlicheren oder eher rudimentär-wohnlichen Urlaub. Damit man aber besonders im Wohnwagen auf Dauer gut schlafen kann, sollte man auch hier von Zeit zu Zeit die Unterlage überprüfen.

Ähnlich wie die Matratzen zu Hause empfiehlt es sich auch im Wohnwagen ab und an mal an eine Neuanschaffung zu denken. Da hier natürlich oftmals Sondermaße eine Rolle spielen, haben wir uns einmal schlau gemacht und zum Beispiel bei Dami.de günstige Schaumstoff Zuschnitte gefunden.

Auf die Voraussetzungen kommt es an

Selbst für unterwegs gibt es jede Menge Unterschiede bei den Matratzen. Von Schaumstoff über Kaltschaum bis zu Thermo-elastischem Visco-Schaum ist für das Wohnmobil alles erhältlich, was das Herz begehrt.

Was für die NASA ausreicht ist vermutlich auch für Ihr Wohnmobil gerade noch gut genug. Schließlich schmiegt sich dieser Schaumstoff an die Konturen Ihres Körpers an und schlafen wäre in diesem Falle vermutlich auch ohne Probleme während der Fahrt möglich. – Wenn es denn nur erlaubt wäre.

Vorfreude auf das nächste Mal

Wie man sich bettet, so schläft man. Und nichts ist doch schöner als entspannt und ausgeruht aus dem Urlaub zu kommen. Sollten Sie also in Ihrem Retro-Mobil noch die unrenovierten Schlafgemächer des Vorbesitzers haben, lohnt es sich vielleicht über eine Neuanschaffung nachzudenken. – Der nächste Sommer kommt bestimmt und die Kinder sollen ja schließlich alle ein bequemes Bett haben.

Der Winter steht vor der Tür, die Temperaturen nähern sich allmählich dem Gefrierpunkt und in höheren Gebieten ist auch schon der erste Schnee gefallen. Für Schwimmfreunde ist der Beginn der kalten Jahreszeit nicht immer ein Grund zur Freude. Die Freibäder und Badeseen haben längst geschlossen. Für Outdoor begeisterte Schwimmer bieten die Hallenbäder nur einen schwachen Ersatz zu den Freischwimmanlagen. Wer allerdings weniger empfindlich gegenüber extremer Kälte ist, muss auch im Winter nicht auf das Schwimmen im Freien verzichten.

Das Winterbaden hat eine lange Tradition. Dabei badet man

in der kalten Jahreszeit in Seen oder Flüssen. Synonym werden auch die Begriffe Eisbaden, Winterschwimmen oder Eisschwimmen verwendet. Bei Temperaturen von bis zu minus 10° C steigen die Winterbader ins Wasser. Teilweise legen sie sogar Strecken von über einem Kilometer zurück. Besonders beliebt ist diese Extremsportart in Skandinavien und Russland. Seit 1999 gibt es sogar eine Eisschwimmweltmeisterschaft.

Ist Eisschwimmen und Winterbaden gesund?

Grundsätzlich stärkt das Winterbaden das Immunsystem. Durch den Kältereiz wandeln sich Energiereserven spontan in Körperwärme um. Dies verhindert, dass der Körper des Eisschwimmers auskühlt. Natürlich sollte man nicht zu lange im kalten Wasser bleiben. Wenige Minuten reichen aus, um den Körper abzuhärten. Nach und nach gewinnt die Kälte die Überhand.

Für untrainierte Personen ist das Eisbaden allerdings nicht zu empfehlen. Der Körper ist mit der plötzlichen Kälte überfordert. Dadurch kann es zu Herz- und Kreislaufversagen kommen. Eine gute Trainingsmethoden stellt das langsame Herantasten an kältere Temperaturen dar, zum Beispiel durch regelmäßige kalte Duschen.

Besonders schnell kühlen Hände und Füße beim Eisbaden aus. Handschuhe und leichte Schuhe schützen davor. Hände sollten wenn möglich aus dem Wasser gehalten werden. Sehen Sie außerdem davon ab, den Kopf unter Wasser zu tauchen. Auch die Haare sollten dabei nicht nass werden. Badekappen von Speedo, Arena oder Funkita können hier Abhilfe schaffen. Nach dem Baden muss der Eisschwimmer sofort warm gehalten werden, beispielsweise mit einem Wärmemantel. Den gibt es übrigens bei Schwimmsportspezialisten und Schwimmshops wie http://www.steiner-schwimmsport.de.

Die meisten Menschen verändern ihre Ess- und Bewegungsgewohnheiten im Winter stark, denn bei nasskaltem Wetter oder sogar Schnee will niemand so recht im Freien irgendwelchen sportlichen Aktivitäten fröhnen. Trotzdem sollte die Bewegung gerade während der Weihnachtszeit nicht zu kurz kommen, um Pfunde die der Weihnachtsbraten verursacht hat schnell wieder purzeln zu lassen.
Viele schieben den Mangel an geeigneter Bekleidung vor, damit man ja nicht doch in Versuchung kommt im Winter Sport zu betreiben.

Raus in die Natur

Dem kann jedoch Abhilfe geschaffen werden, durch Shops wie www.treeline.de. Hier werden alle Arten von Outdoor- und Sportbekleidung angeboten. Dabei wird besonders Wert auf umfassenden Service, ein reichhaltiges Sortiment und natürlich innovative Produkte gelegt. Sollte man jedoch beispielsweise nur Ausrüstung für einen gelungenen Winterurlaub benötigen, wird auch ein Verleih von spezifischen Artikeln angeboten. Dadurch das die Betreiber des Shops selbst aktive Mountainbiker, Ski- und Snowboardfahrer oder gar Motocrosser sind erhält man von dem jeweiligen Experten eine umfassende Beratung. Es erweist sich dabei immer wieder als Vorteil, wenn der Berater selbst unterschiedliche Produkte nutzt und als ein Teil der Szene immer up to date ist.

Ein riesiges Angebot

Das Angebot des Online Shops kommt ebenso umfassend und umfangreich daher, wie die Internet Präsenz anderer gängiger Verkaufsportale. Egal ob Freizeitbekleidung, Streetware, Acessoires, Schuhe oder eben spezielle Ski- und Sowboardbekleidung für jeden Wintersportfan und solchen die es werden wollen, ist etwas passendes dabei. Sogar bestimmte Marken werden je nach Vorliebe der Kunden geordnet angeboten. Daneben findet man auf der Seite auch aktuelle Informationen zu den unterschiedlichsten Veranstaltungen im Bereich Outdoor und Wintersport. Dazu gehören beispielsweise Snowboardmeisterschaften, Dirtbike und BMX Jams oder aber tolle und aktuelle Videopremieren. Alles in allem stellt der Shop eine absolute Alternative zu gängigen Einkaufsportalen dar, der mit spezieller und erfahrener Beratung ebenso punkten kann, wie mit einer großen Auswahl.

Tags:

Der Urlaub mit einem Wohnmobil ist eine beleibte Alternative für diejenigen, die sich keine Sorgen wegen der Unterkunft machen wollen und mehr vom Urlaubsland erleben möchten. Ein Wohnmobilurlaub ist eine andere Art zu reisen, die sich zunehmender Beliebtheit erfreut. Das Gefühl von Freiheit und Unabhängigkeit beherrscht das Camperleben wie keine andere Urlaubsaktivität. Mit einem Reisemobil ist man an keine Urlaubsfristen gebunden, der Urlaubsablauf wird nach Lust und Laune geplant und kann kurzfristig, auch während des Urlaubs, geändert werden. Der Markt für Reisemobile boomt wie nie zuvor: in der ersten Jahreshälfte 2012 wurden in Deutschland 18.000 neue Reisemobile vom Kraftfahrt-Bundesamt zugelassen, es ist ein Anstieg vom zwölf Komma drei Prozent. Die in ganz Europa wütende Schuldenkrise scheint der Reisemobilbranche nichts auszumachen. Einige Vorteile bei Reisen mit einem Wohnmobil:

  • Die Urlaubsroute. Je nach Geschmack und persönliche Bedürfnisse kann man die Urlaubsroute nach Belieben bestimmen und wenn Bedarf besteht kurzfristig ändern;
  • keine Vorausbuchung nötig. Es kommt oft vor, dass man bei beliebten Urlaubszielen schon Monate voraus eine Buchung durchführen muss, um in den Urlaub zu fahren. Diese feste Terminbindung entfällt bei Camperurlaub ganz;
  • Urlaubslänge. Stimmt das Wetter nicht oder sind andre persönliche Gründe im Spiel, kann der Urlaub ohne Verluste gekürzt werden. Die Urlaubslänge bestimmt man selbst;
  • Ortsunabhängig. Findet man an dem Urlaubsort keinen Gefallen mehr, packt man einfach ein und zieht problemlos weiter;
  • Auf einer Durchreise braucht man sich nicht darum kümmern, abends eine Unterkunft für die Nacht finden zu müssen;
  • Alles was für einen Urlaub und existenziell ist hat man in einem Gesamtpaket: Bett, Dusche, WC und die Küche sind immer in greifbarer Nähe, egal wohin man geht.

Wieso die Planung so wichtig ist

Ob man zum Schluss zufrieden mit dem Urlaubsverlauf war, hängt größtenteils von der sorgfältigen Planung der Reise ab. Wie bei dem herkömmlichen Urlaub ist bei der Wahl des geeigneten Wohnmobils gründliche Überlegung notwendig.

  1. Anzahl der mitreisenden Personen. Die Regel ist einfach – je mehr Personen reisen mit, desto größeres Platzangebot wird benötigt. Das hängt auch mit der vorhandenen Bettenzahl zusammen.
  2. Ohne guten Schlaf keine Erholung im Urlaub möglich. Die Wohnmobilbetten sind oft gewöhnungsbedürftig. Ein „Probeliegen“ im Vorfeld einer Reise ist von dahin empfehlenswert.
  3. Der Wohnmobilauswahl hängt auch mit dem Urlaubsort und Reiseziel zusammen. Höherer Komfort bedeutet einen größeren Wagen, die bei Durchfahrten von kleinen Altstädten in Südeuropa eher ungeeignet sind.
  4. Fahrradträger. Die Mitnahme von Fahrrädern ist bei jeder Reise sinnvoll, solange das Anbringen des Fahrradträgers möglich ist.

Tags: , ,

Der Trend geht nicht nur in Bereichen wie Mode und Möbel „Zurück zur Natur“. Auch bei Reisen zeichnet sich ein klarer Trend zu Naturerlebnissen ab. Anstatt die Nächte im Hotelzimmer zu verbringen, schläft man heutzutage unter dem Sternenhimmel. Anstatt Erholung im Wellnessbad zu suchen, findet man in der Natur zahlreiche Seen und Flüsse, die Badespaß bringen. Anstatt vom Sternekoch mit den neuesten kulinarischen Raffinessen umworben zu werden, versammelt man sich ums Lagerfeuer und brät Würstchen an Stöcken und Maiskolben auf dem Gitterrost.

Auf der Suche nach einem echten Abenteuer

Seit einigen Jahren geht der Trend allerdings auch wieder zum Heimaturlaub. Deutschland bietet nicht nur ein wunderschönes Alpenpanorama im Süden und eine vielseitige Nordsee- und Ostseeküste, sondern dazwischen auch großartige Naturschutz- und Waldgebiete. Besondere Outdoor Erlebnisse wie extravagante Übernachtungen, darunter Camping im Luxuszelt oder eine Nacht im Iglu, aber auch spezielle Angebote für ein Survival-Wochenende werden immer beliebter. Ob als Geschenk oder für das eigene Abenteuer – Erlebnisgutscheine wie machen diese ganz besonderen Erfahrungen in der Natur möglich.

Weiterlesen » Abenteuer in der Wildnis – Outdoor Erlebnisse für jeden Geschmack

Tags: , ,