Ein jeder, der schon einmal eine Zeit lang ohne Messer auskommen musste, der weiß, wie unabkömmlich dieses Werkzeug ist. Bei einem Campingaufenthalt wird das Messer sehr häufig benutzt. Sei es um die Plastikfolie der Wurstverpackung zu öffnen oder um ein Stück Brot abzuschneiden. Kurz gesagt das Messer ist ein wichtiges Utensil und das nicht nur beim Campen. Auf was kommt es bei einem guten Qualitätsmesser an? Welche Eigenschaften muss es besitzen?

Das einfache Messer

Bei einem normalen Messer ist darauf zu achten, dass es scharf genug ist. Nichts ist nervtötender als ein stumpfes Messer. Notfalls lässt sich selbst eine Konservendose damit öffnet, was allerdings nicht gerade gut für die Klinge ist. Aber schon allein der Gedanke, dass es möglich ist, beruhigt den Camper ungemein. Das Messer ist in seiner Handhabung einfach. Fast alles, was zu öffnen ist, kann mit dem richtigen Messer geöffnet werden. Außer einer gewissen Schärfe muss es noch stabil und wetterfest sein. Camper leben durchschnittlich 14 Stunden an der frischen Luft, das muss ein qualitatives hochwertiges Messer wegstecken können, ohne das es Rost ansetzt. Die Stabilität versteht sich fast von selbst. Das schönste Messer hat keinen nutzen, wenn es nach einmaligem Gebrauch schon kaputt ist. Camper bewegen sich zudem meist in Gegenden, wo der nächste Laden in dem man ein neues Messer kaufen könnte, kilometerweit entfernt ist.

Das Schweizer Taschenmesser

Das Schweizer Taschenmesser zum Beispiel enthält alles, was für einen Campingurlaub benötigt wird. Vorzufinden ist in dem Taschenmesser ein Korkenzieher zum Öffnen der Flasche Wein die gemütlich am Lagerfeuer geöffnet werden kann. Auch sehr hilfreich sind der Zahnstocher und die Feile für die abgebrochenen Fingernägel. Der integrierte Dosenöffner bewahrt jeden Camper vor dem Verhungern, wenn man Konservendosen im Gepäck hat. Rund um handelt es sich bei diesem Taschenmesser um ein Multitalent und gehört somit zur unabkömmlichen Grundausstattung für Camper.

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Ein Tipp für Wanderer, Kletterer, Mountainbiker und alle, die gerne draußen in der Natur unterwegs sind: Das Bergsportportal Bergleben.de bietet Infos aus und über die Berge. Ihr findet hier jede Menge spannende Tourenberichte, Interviews mit Kletterern und Bergprofis, Tipps für Ausflüge, Anleitungen für das eigene Klettertraining sowie Produkttests zu aktuellen Trends der Outdoor-Marken.
Für Wander-Begeisterte
Auf dem Wander-Channel könnt ihr euch rund um das Thema Wandern, Nordic-Walking und Geocaching informieren, in Reisereportagen stöbern, euch über einzelne Wanderregionen informieren oder in den Themenspecials nach guten Tipps für Ausrüstung und Produktpflege suchen. Alle, die sich für das Leben und den Sport in den Bergen begeistern, sind hier richtig. Zahlreiche Wanderwege werden vorgestellt und sind mit GPS-Daten hinterlegt. Ihr findet auf dem Portal außerdem aktuelle News aus der Wander- und Bergsteigerszene. Unsere Fotogalerien zeigen Bilder aus den schönsten Wanderregionen der Welt.

Für Kletter-Fans
Besonders beliebt ist der Kletterchannel. Egal ob Profi oder Anfänger, hier findet jeder die wichtigsten Infos aus der Kletterszene. Holt euch hier Tipps für euer Klettertraining und erfahrt in Produkttests, welche Produkte etwas taugen und welche eher nicht. Der Kletter-Bereich des Bergsportportals ist für seine spannenden Wettkampfvideos und Fotos bekannt. Wir fahren für unsere User zu den wichtigen deutschen Kletter- und Boulderevents, berichten über die Veranstaltung und lassen die Highlights in einem exklusiven Video Revue passieren. Alle aktuellen Ergebnisse und Termine der Kletterszene stehen auf der Webseite zum Abruf bereit. Zusätzlich erfahrt ihr alle Neuigkeiten zu den Stars der Szene und bekommt  Infos zu den Trends im Sportkletter.

Für Mountainbiker
Auch die Mountainbikefans kommen nicht zu kurz.  Biker und Radfans finden die neusten Infos von den Wettkämpfen und News aus der Produktszene. Wer viel selbst mit dem Mountainbike unterwegs ist, kann in unserem Mountainbike-Channel Tipps für die besten Mountainbiketouren finden und von der großen Touren-Datenbank profitieren. Es werden jede Menge Bikeparks sowie Videos von Downhill und Bike-Touren vorgestellt. Aktuelle News aus der Bike-Szene und die wichtigsten Events dürfen natürlich auch nicht fehlen.

Für viele ist ein Campingurlaub der Inbegriff von Erholung und Urlaub. Manche fahren dafür auf den immer gleichen Platz, wo sie sich auskennen und womöglich Freunde und Bekannte treffen. Andere hingegen genießen die Flexibilität, die ein Campingmobil bietet und schlagen ihr Zelt – im wahrsten Sinne des Wortes – gern jeden Abend an einem neuen Ort auf. Natürlich gibt es einige Strecken, die sich besonders für das Campen und Herumreisen eignen.

Camping in Europa

Wer in seinem Campingurlaub auch viel Wandern möchte, sollte sich in Europa eher bergige Regionen aussuchen. Besonders geeignet sind beispielsweise die Dolomiten. In diesem italienischen Gebirge können Wanderrouten sommers wie winters genossen werden. Denn selbst wenn alles mit Schnee bedeckt ist, braucht man kein passionierter Skifahrer zu sein, um die Schönheiten dieses Stücks Natur kennenzulernen. Mit Schneeschuhen ist auch eine Wanderung möglich. Ein Kontrastprogramm dazu bieten sicherlich die Lofoten in Norwegen. Diese atemberaubende Inselwelt begeistert jeden Naturfan durch ihre bizarre Schönheit. Auch sehr beeindruckend ist der West Highland Way in Schottland. Nördlich von Glasgow beginnt die Wanderung durch die Highlands und führt unter anderem vorbei am größten Süßwassersee des Landes.

Auch eine Reise auf die andere Seite der Erde ist reizvoll

Wem die europäischen Wanderrouten nicht spektakulär genug sind, der kann es auch beispielsweise in Neuseeland probieren. Der Routeburn Track ist wirklich spektakulär. In Neuseelands Süden erwartet Sie eine dreitägige Route, die besonders interessant ist, weil der Weg sehr abwechslungsreich ist. Denn wo kann man schon in kurzen Abständen durch Regenwald, alpines Gebiet oder dichte Urwälder wandern? Zwischendurch gibt es immer wieder Aussichtspunkte, die atemberaubende Ausblicke freigeben. Schneebedeckte Gipfel oder auch Wasserfälle sind von hier aus zu bestaunen. Praktischerweise ist der Höhenunterschied auf dieser Wanderung nicht besonders groß, sodass auch Wanderneulinge diesen Weg gut bewältigen können.

Campen und Wandern passt gut zusammen

Mit dem Campingwagen ist jeder mobil und kann somit zu den schönsten Wanderrouten der Welt aufbrechen. Egal, ob man sich für Europa oder einen anderen Kontinent entscheidet – auf einer Wanderung hat jeder immer die Möglichkeit, die Schönheit der jeweiligen Natur hautnah zu genießen.

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Gerade bei Familien mit Kindern ist der Campingurlaub eine beliebte Urlaubsvariante. Die Kinder können in der freien Natur toben oder im nahegelegenen Badesee schwimmen gehen, es können Lagerfeuer und Schnitzeljagden veranstaltet werden und man muss sich keine Sorgen machen, dass sich andere Gäste, wie in einem Hotel, vom „Kinderlärm“ gestört fühlen. Im folgenden Artikel finden Sie Tipps, was Sie vor und während des Urlaubs planen müssen.

Die richtige Ausrüstung ist wichtig

Wer einige Zeit mit der Familie auf einem Campingplatz verbringen möchte, sollte an eine passende Ausrüstung denken. Denn immerhin sollten sich alle Familienmitglieder wirklich wohlfühlen können. Ein schönes Zelt, einen gemütlichen Schlafsack für jeden, eine Isomatte für das bequeme Liegen – all das gehört selbstverständlich in die Reisetaschen. Außerdem sollten Sie einen Rucksack, z.B. von Salewa, für kleinere Ausflüge oder Wandertouren mitnehmen. Hier eignet sich am besten ein Trekkingrucksack: man kann viel darin verstauen und der Inhalt ist vor Wind und Wetter geschützt. Apropos Wind und Wetter: Funktionsbekleidung, z.B. von the North Face, schützt während eines Ausflugs vor Regen und wärmt in den Abendstunden bei einem gemeinsamen Lagerfeuer. Auf campz.de finden Sie alles, was Sie für einen gelungenen Campingurlaub benötigen. Für die Anreise zum Platz selber sollte Verpflegung eingepackt werden. Schließlich bekommen die Kinder auf einer längeren Autofahrt oft Hunger. Zum anderen kann die richtige Verpflegung aber auch von der Fahrt ablenken und sie so kürzer erscheinen lassen. Ebenso sollten Spiele für die Autofahrt, sowie für eventuelle Regentage eingepackt werden.

Auch wenn es schwerfällt – nicht nur an die schönen Dinge denken

Natürlich möchte niemand hören, dass es im Urlaub zu Schwierigkeiten oder einem echten Notfall kommen kann. Doch natürlich kann das auch keiner ausschließen. Besser ist also, wenn man auf so etwas vorbereitet ist. Verbandszeug sollte ohnehin in jedem Auto vorhanden sein, auf dem Campingplatz ist dies aber umso wichtiger. Sind die Kinder noch klein, sollte auch an bestimmte Medikamente gedacht werden, die diese womöglich einmal benötigen. Denn ein Notfall ist nur noch halb so schlimm, wenn man angemessen auf ihn reagieren kann und die nötigen Dinge parat hat.

Weniger Kosten – viel Spaß

Ein Campingplatz ist für Kinder im Grunde genommen wie ein großer Abenteuerspielplatz. Hier kann man sehr viel entdecken und einfach einmal in der Natur sein. Das Zelten ist etwas ganz Besonderes und vermittelt allen ein tolles Urlaubsgefühl. In einem gemütlichen Campingwagen kann die Familie zusammenrücken und tolle Tage verbringen.

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Was kann es schöneres geben, als mit das geliebte Familienmitglied mit in den Urlaub nehmen zu können? Der Hund ist schon seit Jahrzehnten kein reines Hoftier mehr, sondern fungiert in der heutigen Zeit mehr als Kamerad und Familienmitglied. Mit diesem den ganzen Tag an der frischen Luft zu sein und zusammen etwas zu erleben macht dabei nicht nur dem Menschen, sondern auch dem Hund viel Freude.
Camping mit Hund ist hier eine gute Möglichkeit alles miteinander zu verbinden: Urlaub, Natur und auch die Liebe zum Tier.

Campen in der Natur bringt Abwechselung, die auch die Bindung zwischen Hund und Herrchen stärken kann, doch reibungslos gelingt dies nur, wenn der Hund im Vorfeld auf die Reise vorbereitet und Herrchen sich über einiges Informiert hat.

Gesetzliche Regelungen fürs Campen mit Hund

Jedes Land hat spezifische Einreisekriterien, über die man sich vorher informieren muss. Braucht der Hund spezielle Impfungen? Besondere Untersuchungen oder Bescheinigungen vom Tierarzt? Informiert man sich hier zu spät, platzt schnell der Traum vom gemeinsamen Urlaub. Nahezu überall sollte man allerdings über den EU-Heimtierausweis verfügen, der alle Impfungen und auch die Kennzeichnung des Mikrochips des Tieres beinhaltet.
Für den Transport zum Urlaubsort ist eine Hundetransportbox der sicherste Weg, weder Mensch noch Tier bei einem eventuellen Unfall zu verletzen. Auch wenn man nicht daran denken will, der Hund wird ohne Sicherung zu einem lebensgefährlichen Geschoss im Auto oder Caravan.

Auf dem Campingplatz angekommen

Hier ist oberstes Gesetz, das andere Camper durch den Hund nicht gestört werden. Nicht nur man selber macht hier Urlaub. Dementsprechend ist der Hund an der Leine zu führen um andere -eventuell ängstlichen Menschen- nicht zu stören.
In anderen Ländern sollte man zusätzlich darauf achten, seinen Hund von Zeit zu Zeit abzutasten und nach Insektenstichen oder Ähnlichem zu suchen und bei auffälligen Symptomen den Tierarzt aufzusuchen.

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Manchmal werden Campingurlauber hierzulande ein wenig belächelt. Immerhin gibt es gewisse Klischees, die mit dieser Art der Reise verbunden sind. Viele stellen sich voll gestellte Plätze mit strengen Regeln vor, jeder hat sein geometrisches Zelt und vor jedem Wagen steht ein Gartenzwerg. In manchen Gegenden mag das der Fall sein. Doch das Camping auch ganz anders sein kann, zeigt ein Aufenthalt im Outback von Australien.

Das Campen in Australien

Auch in Australien gibt es Campingplätze, die man benutzen kann. Doch hier ist es auch erlaubt, seinen Wagen einfach neben die Straße zu stellen. Die Ländereien sind zwar in Privatbesitz, aber grundsätzlich hat niemand etwas dagegen, wenn man sein Wohnmobil hier eine Nacht abstellt. Allerdings sollte man immer daran denken, die Stelle wieder sauber zu verlassen. Sollte einmal ein Problem auftreten, ist es wichtig, die Nummer für den Notruf zu kennen. Im Outback sollte auch immer für ausreichend Wasser und sonstige Verpflegung gesorgt werden – Nachschub kann nämlich meist nicht so einfach besorgt werden. Die Temperaturen können im australischen Sommer recht hochsteigen, deshalb sollte jeder Camper vorsichtig sein, wenn er ein Lagerfeuer entzünden will. Häufig sind auch Warnschilder angebracht, dass das Feuermachen nicht erlaubt ist, weil die Gefahr eines Brandes besteht.

Ein mobiles Heim ermöglicht viele Ausflüge

Wer mit einem Campingwagen im australischen Outback unterwegs ist hat eine Reiseart gewählt, die viel Flexibilität und Spontanität zulässt. Denn so kann man an einer Stelle verweilen, die einem einfach gerade gefällt. Auch Wanderreisen durch die Berge sind von einem mobilen Zuhause auf Zeit natürlich möglich. So können Sie die bizarre und wilde Schönheit dieses Fleckchens Erde ganz hautnah kennenlernen und genießen. Das Outback gehört sicherlich zu

einer der interessantesten Gegenden der Welt und ist somit für Naturliebhaber und Abenteurer genau das Richtige.

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Wer langsam reist, sieht mehr. Das Fahrrad ist super geeignet, um die Weiten Kanadas zu erkunden. Dazu noch ein zünftiges Outdoor-Camping, und der Traum von der Reise in die Wildnis wird perfekt. Ein solcher Campingurlaub mit dem Rad will gut geplant sein.

Kanada ist das Wunschland aller Deutschen, die auswandern wollen. Kein Wunder, denn die wilde Natur und die schiere Weite des nordamerikanischen Staats verspricht Freiheit und Abenteuer. Wer nicht gleich auswandern, sondern das Land erstmal auf eigene Faust erkunden möchte, ist mit einer Radtour und Camping gut beraten.

Camping zwischen Bären und Wölfen

In der Wildnis gibt es natürlich keine Hotels, daher bietet sich ein Zelturlaub an. Heutzutage gibt es eine Menge sehr leichter Zelte, die sich auch auf dem Zweirad gut transportieren lassen. Eine bequeme Isomatte und ein wirklich warmer Schlafsack sind ein Muss, denn auch im Sommer können die Temperaturen in Kanada empfindlich sinken, vor allem nachts und in den nördlichen Provinzen. In den Nationalparks müssen Sie damit rechnen, dass auch Wölfe und Bären um Ihr Zelt streunen. Daher gibt es strenge Vorschriften, wie Lebensmittel beim Camping gesichert werden. Meist müssen die Esswaren in einer Tonne aufbewahrt und mit Hilfe eines Seiles in einen Baum gezogen werden, um vor nächtlichen Raubüberfällen tierischer Art sicher zu sein. Dann steht einem Frühstück mit dem typisch kanadischen Ahornsirup zu Pfannkuchen nichts entgegen.

Weites Land

Natürlich sind die Entfernungen in Kanada viel größer als in Deutschland. Planen Sie daher Ihre Route nicht zu ehrgeizig – die Enttäuschung könnte groß sein. Reisen Sie lieber entspannt durch eine Provinz, anstatt sich gleich die Durchquerung des ganzen Landes vorzunehmen. Für längere Strecken eignet sich eher ein Treckingrad als ein Reisefahrrad, denn die Straßen sind nicht immer perfekt ausgebaut. Schließlich wollen Sie ja auch mal einen Pfad durch den Wald einschlagen oder Ihr Zelt an einem einsamen Flussufer aufstellen. Vergessen Sie nicht, genügend Ersatzteile für das Fahrrad mitzunehmen. Vor Ort erhalten Sie eventuell nicht die Bremszüge oder Schläuche, die Ihr Modell benötigt.

Das Rad im Flieger

Bleibt die Frage, wie kommt das Fahrrad nach Übersee? Die Fluglinien machen klare Vorschriften, wie das Sperrgepäck – denn um solches handelt es sich – vorbereitet werden muss. Meist muss man den Lenker einschlagen und die Pedale abmontieren. Beim Transport werden die wertvollen Zweiräder häufig
ziemlich unsanft behandelt. Daher sollten Sie Ihren wichtigsten Reisebegleiter mit Noppenfolie umwickeln. Oder gleich in einen professionellen Radkoffer investieren. Für den Transport des Fahrrads eignet sich der Fahrradkoffer von Koffermarkt beispielsweise besonders gut.

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Es gibt Menschen, die sich für ihren Urlaub einfach nur Erholung und Entspannung wünschen. Sie können stundenlang am Strand liegen und sich einfach die Sonne auf den Bauch scheinen lassen. Andere hingegen würde diese Art zu relaxen überhaupt nicht entspannen, sie brauchen auch im Urlaub Bewegung und Action. Für all diese sind sicherlich Touren durch die Berge mit dem Bike eine interessante Reiseoption.

Die richtige Planung ist wichtig

Damit eine solche Reise gelingt, spielt die sorgfältige Planung im Vorfeld eine nicht unwesentliche Rolle. Soll es eine längere Strecke sein, sollte sich jeder Fahrer vorher darum kümmern, wo es in diesem Gebiet die Unterkünfte gibt. Schließlich ist die Regeneration am Abend nicht ganz unwichtig, um am nächsten Tag wieder durchstarten zu können. Soll die Bergtour auf eigene Faust unternommen werden, ist auch gutes Kartenmaterial wichtig, um in dem unbekannten Gelände nicht den Überblick über den richtigen Weg zu verlieren. Darüber hinaus spielen natürlich auch die Kleidung und passende Verpflegung eine Rolle. Besonders in den Bergen ist das Wetter oft wechselhaft, weswegen sowohl Regen- als auch Sonnenkleidung wichtig sind. Natürlich muss auch das Mountainbike eine gewisse Qualität haben, es eignet sich z.B. ein All Mountain Bike von Ghost. Flickzeug für kleinere Reparaturen ist obligatorisch.

Schöne Bergtouren in Europa

Auch in Europa gibt es einige Gebirge, die gut mit dem Fahrrad entdeckt werden können. Für geübte Fahrer bieten sich im Sommer beispielsweise die Alpen an. Allerdings sollte hier niemand die teils heftigen Steigungen unterschätzen. Eines der bekanntesten bergigen Länder in Europa ist sicherlich Irland. Den Charme der grünen Insel kann man gut bei Radtouren erfahren. Hier gibt es Abschnitte, die sehr schwer zu fahren sind, aber auch Routen, die ein gemäßigtes Tempo erlauben und nur eine mittlere Fitness voraussetzen. Eine Radtour in der Bretagne führt die Besucher nur durch leicht hügeliges Gebiet. Trotzdem ist sie nicht weniger eindrucksvoll, weil es entlang der Küste tolle Steilfelsen und malerische Fischerdörfer zu bestaunen gibt.

Geführte Radreisen erleichtern die Organisation

Wer sich einer geführten Radreise anschließt, braucht im Vorfeld nicht so viel zu organisieren. Die Strecken sind festgelegt und für passende Unterkünfte ist auch gesorgt. Außerdem ist eine Panne leichter zu beheben, weil sich die Tourguides in der Gegend gut auskennen.

Die passende Ausrüstung für eine Radtour durch die Berge finden Sie beispielsweise bei www.bikeunit.de.

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Cornwall gehört zu den bekanntesten Grafschaften Englands und ist besonders wegen seiner historischen Sehenswürdigkeiten und wunderschönen Natur ein sehr beliebter Urlaubsort. Traumhafte Strände in der südlichen Region laden zu langen Spaziergängen und im Sommer auch zum Baden ein.

Wandern in Cornwall

Besonders beliebt ist die Grafschaft aufgrund ihrer beeindruckenden Landschaft. Eine vielfältige Flora und Fauna lädt zum Entdecken ein. Cornwall hat einige sehr schöne und berühmte Gärten zu bieten, in denen man die Pflanzenwelt von Englands Süden bewundern kann. Die Gegend eignet sich hervorragend zum Wandern. Sowohl an der Küste als auch im Landesinneren. Besonders beeindruckend sind aber Touren entlang der Küste. Hier kommen Jung und Alt auf ihre Kosten. Die schroffen Felsen bieten ein atemberaubendes Bild. Zahlreiche Buchten und Sandstrände laden zu kleinen Pausen entlang des Weges ein. Sie können sich entweder auf eigene Faust auf den Weg machen oder Sie buchen eine Wandertour, um ihr Cornwall-Reise zu genießen. Viele Reiseveranstalter bieten verschiedene Touren an.

Sehenswertes in Cornwall

Eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Grafschaft ist das Minack Theatre bei Porthcurno. Dort können zum Beispiel Shakespeare Stücke in ansprechendem Ambiente bewundert werden. Außerdem beherbergt die Region das Tintagel Castle, in dem angeblich der berühmte König Artus geboren wurde. Entlang der Küste gibt es zahlreiche romantische Fischerdörfer, in denen sich immer ein Besuch lohnt. Hier kann etwas vom Lebensgefühl und der Atmosphäre der englischen Südküste eingefangen werden. Was die Touristen aber besonders anzieht, sind die Überreste aus der keltischen Zeit, die in Cornwall zum Teil sehr gut erhalten kann. So kann man sich an vielen Stellen Steinkreise und Denkmäler aus dieser sagenumwobenen Zeit ansehen.

Mystik und Natur

Ein Urlaub im Süden Englands hat also sowohl für Naturliebhaber und begeisterte Wanderer als auch für interessierte Historiker vieles zu bieten. Die mystische Vergangenheit des Landstriches ist in Form von Steinkreisen und alten Burgen in die wunderschöne Natur eingebettet. Ein wahrhaft traumhafter Urlaub kann hier erlebt werden.

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Wenn Wandern zu den beliebten Hobbys zählt, darf der richtige Wanderschuh keinesfalls fehlen. Mit dem richtigen Schuhwerk kann man die Gefahr für einen Sturz erheblich mindern, außerdem werden Fuß, Knöchel und Bänder durch den geeigneten Schuh entlastet und unterstützt. Um geeignete und robuste Bergschuhe für jedes Wetter zu ermitteln, müssen einige Punkte beachtet werden. Hilfreich für die Kaufentscheidung ist der Wanderschuh-Produkttest von FIT FOR FUN, in dem acht Modelle näher unter die Lupe genommen wurden.

Bestimmung der Größe

Bei Kletterschuhen wird der Schuh eine bis zwei Größen kleiner gewählt, bei Wanderschuhen gilt aber das Gegenteil. Durch die Anstrengung schwellen die Füße beim Wandern an und nehmen an Volumen zu. Der Schuh sollte eine halbe bis eine ganze Schuhgröße größer ausfallen, um Zehenfreiheit zu garantieren. Bei der Anprobe sollten bereits die Sport- oder Wandersocken getragen werden, die auch auf den Wandertouren zum Einsatz kommen.

Die Tour entscheidet über den Schuh

Die Wahl des Wanderschuhs sollte von der geplanten Tour und den Verhältnissen am Berg anhängig gemacht werden. Sind Trekkingschuhe mit Knöchelschutz, Stiefel oder Sandalen das Richtige? Trekkingsandalen eignen sich nicht für richtiges Bergwandern, da man sich leicht an scharfen Bergkanten schneiden kann. Beim Bergwandern sind knöchelhohe Schuhe wie die Guayana Ceplex Mid von Vaude sinnvoll, die den Fuß vor dem Umknicken schützen. In nasskalten Regionen und im Winter eignen sich wasserfeste Wanderschuhe aus speziellen wasserdichten Materialien, bei sommerlichen Temperaturen sind Wanderschuhe mit guter Luftzirkulation besonders angenehm.

Qualität statt Quantität

Man sollte lieber einen guten und hochwertigen Wanderschuh als mehrere günstige erwerben. Erfahrene Hersteller bieten jahrelange Erfahrung im Bergsport und arbeiten mit hochwertigen Materialien. Ein teurer Schuh hält mitunter mehrere Jahrzehnte, ein schlecht fabrizierter Schuh kann schon nach einem Wanderurlaub an den Nähten aufplatzen.

Schuhe gut einlaufen

Ist der richtige Schuh gefunden, sollte dieser vor der Bergtour unbedingt eingelaufen werden. Beim ersten Tragen kann selbst ein noch so bequemer Schuh Blasen an den Füßen verursachen, insbesondere bei langen Tagesmärschen. Um böse Überraschungen im Urlaub zu vermeiden, sollte man den Schuh rechtzeitig vor dem Urlaub kaufen und mindestens einmal für mehrere Stunden getragen haben.

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