1994 wurde das Death Valley zum Nationalpark erklärt.
Der Death Valley Nationalpark, auf Deutsch, Tal des Todes, ist der trockenste Nationalpark in den USA. Er liegt östlich der Sierra Nevada, zum größten Teil auf dem Gebiet Kaliforniens und zu einem kleineren Teil in Nevada. Der Nationalpark hat eine Fläche von 13.628 km². Die nächstgelegene Großstadt ist Las Vegas, sie ist 180 km entfernt. Dort bieten viele Hotels Ausflüge zum Death Valley, wie z. B. Hotel Luxor Las Vegas.

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Nichts für dumme Kühe - im Death Valley braucht man ausreichend Wasser

Der tiefste Punkt im Death Valley liegt 86 m unter dem Meeresspiegel und ist damit der tiefste Punkt des amerikanischen Kontinents. Die Tagesdurchschnittstemperatur im Sommer beträgt über 40°C und kühlt die Luft kaum ab.
Auf einer Fahrt von Furnance Creek über Badwater zum Jubilee Pass bekommt man den besten Eindruck von dieser Wüste. Einer der schönsten Stellen im Park ist Zabriskie Point. Man hat von dort aus einen guten Blick auf die Frunance Creek. Besonders schön ist es, hier den Sonnenuntergang zu erleben.

Das Death Valley ist vor allem durch seine erstaunliche Landschaftsvielfalt interessant. Sanddünen wechseln sich mit scharfen Felsskulpturen und Vulkankratern ab.

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Death Valley - im Sommer etwa 40 Grad

Zum Übernachten empfiehlt sich das Furnace Creek Ranch. Die Ranch befindet sich in der Nähe des Zabriskie Point’s. Eine Nacht im Furnance Creek Ranch kostet pro Person nur 40 Euro.
Den Namen Death Valley hat der Nationalpark nicht umsonst: Man begegnet hier gefärlichen Wüstenbewohnern wie der Klapperschlang, schwarzen Witwen und Skorpionen.

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