Kalte Füße und laufende Nasen gehören zum Eisklettern wie die Steigeisen. Je tiefer die Temperaturen, desto höher schlägt aber das Herz der wagemutigen Kletterer. Ausgerüstet mit Eispickel und Steigeisen suchen sie die eisige Herausforderung an gefrorenen Wasserfällen und vereisten Steilwänden. Eisklettern hat eine lange Tradition.

Tipp zum Kauf der Ausrüstung:

die wohl größe Auswahl bietet derzeit der Klettershop Bergfreunde:
Bereits um die Wende zum 20. Jahrhundert begannen nervenstarke schottische Highlander aus reiner Abenteuerlust Küstenfelsen zu erklettern. Dabei sind die Steilklippen in den Wintermonaten durch die feuchte
Meeresluft vereist. Auf dem moosigen Untergrund entsteht eine gefährlich rutschige Oberfläche, die nur von geübten Kletterern bewältigt werden kann. Von Schottland kam die Kunde von den wendigen Eiskletterern schon bald auf das europäische Festland. Seit den 60er Jahren erobern auch in Deutschland immer mehr Sportkletterer zu Eis erstarrte Wasserfälle und spiegelglatte Bergklippen.

Eisklettern oder „Jceclimbing” ist kein Sport für jedermann – hier sind keine Ausrutscher erlaubt! Voraussetzungen für diesen durchaus gefährlichen Sport sind nicht nur eine gute Gesundheit, sondern auch gute Kenntnisse über die unterschiedliche Beschaffenheit von Eis. Die beste Zeit zum Eisklettern ist der frühe Morgen, denn schon im Laufe des Vormittags, wenn die Sonne das Eis erwärmt, beginnt sich die Oberfläche zu verändern. Richtig gefährlich wird es für den Kletterer, wenn ganze Eisplatten wegbrechen. Dann hilft selbst die Sicherung nichts mehr. So brach bei einem Ice Climbing Weltcup in Frankreich

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