Was vor über zehn Jahren einmal als Ersatz von Rollerblade für den US-Sportmarkt begonnen hat, ist zu einer echten Erfolgsstory geworden. Aus dem Nischenprodukt ist neben Einsteiger-Inline-Skates eine vollwertige Schlittschuh-Marke geworden, die ein komplettes Produktsortiment zu bieten hat. Vor vier Jahren ist das Label BLADERUNNER unter das LOWA Vertriebsdach gezogen. Das Team von Elmar Drexlmaier startete mit einer Kollektion, die aus vier Modellen bestand. Daraus sind inzwischen über 30 geworden. Ein wichtiges Standbein sind dabei die größenverstellbaren Kinder-Ice-Skates. BLADERUNNER nutzt dabei die aus dem Inline-Skates- Bereich bewährte Technologie von ROLLERBLADE. Damit sind die Kinderschlittschuhe über drei Größen hinweg zu verstellen, ohne Einbußen in Passform oder Kraftübertragung hinnehmen zu müssen. Ein zweiter Bereich sind Damen-Schlittschuhe. Hier reicht das Angebot vom Einsteiger-Modell bis zum Highend-Schlittschuh ohne Kufe.

Ein weiteres Thema sind Schlittschuhe für den Bereich Freizeit für Damen und Herren. Daneben bietet BLADERUNNER so genannte Crossover-Modelle an. Das sind Unisex-Schlittschuhe im Hockey-Look. Diese bieten eine gute Kraftübertragung, allerdings deutlich mehr Tragekomfort und Isolierung als ein Hockey-Wettkampfstiefel. Stark wachsend ist außerdem das Rental-Segment. wo zunehmend hochwertigere lee-Skates nachgefragt werden. Der Handel sucht hier vor allem stabile, langlebige Modelle, die hohen Tragekomfort bieten. Darauf abgestimmt sind die BLADERUNNER Rental-Modelle.

Bladerunner

Bladerunner Schlittschuhe

Tags: , , , ,

Ein Kommentar zu “BLADERUNNER – Erfolgsstory auf Kufen”

  1. Kerstin sagt:

    mal was anderes!!
    nicht immer diese einfarbigen schlittschuhe
    ich finde das design sehr toll

Einen Kommentar schreiben

Kommentar: