Kinder sind Abenteurer, die viel erleben wollen. Im Winter tollen sie im Schnee und im Sommer spielen sie gerne draußen. Und das ist auch gut so. Denn vor dem Fernseher wird die Kreativität der Kleinen eingeschränkt und die mangelnde Bewegung lastet sie nicht genug aus. Aus diesem Grund sollten Kinder nach Möglichkeit die meiste Zeit im Freien verbringen. Ein ganz besonderer Spaß stellt es dabei dar, wenn sie sogar eine ganze Nacht in der Natur verbringen können – und das ganz ohne Mama und Papa. Das lässt sich sehr einfach umsetzen, indem Sie Ihren Garten in ein kleines Camping-Paradies umfunktionieren. Dabei ist es ratsam, schon jetzt über die Gartengestaltung nachzudenken. Schließlich möchte man seinen Sprösslingen die wilde Natur möglichst authentisch nachbilden.

Die richtige Bepflanzung

In der Natur findet man viele Pflanzen, wilde Büsche und zahlreiche Sträucher. Sorgen Sie also dafür, dass auch in Ihrem Garten reger Wachstum herrscht. Das Campen auf einer kahlen Rasenfläche wird den Kindern weniger Freude bereiten, als ein Zeltlager versteckt zwischen Bäumen und Sträuchern. Statten Sie Ihren Garten zudem mit Obstbäumen und Beeren aus. Schließlich kommt es nicht selten vor, dass die jungen Abenteurern während ihres Camping-Trips hungrig werden. Und in der freien Wildbahn gibt es natürlich nicht die Möglichkeit, schnell eine Tiefkühlpizza im Ofen zu erhitzen. Eine reichhaltige Auswahl an Obstpflanzen finden Sie zum Beispiel im Online-Shop von AS-Garten.de.

Ein gutes Zelt

Auch wenn der Campingurlaub nur im eigenen Garten von statten geht, sollte doch auf ein hochwertiges Zelt zurückgegriffen werden, das über eine ausreichende Größe verfügt. Schließlich möchten Kinder ihren Abenteuer Urlaub im eigenen Garten am liebsten zu zweit oder zu dritt genießen. Ein Insektennetz vor dem Eingang hält ungebetene Gäste wie Mücken und Wespen fern. Auch die Bodenplane sollte dick genug sein, um Feuchtigkeit fern zu halten.

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