Der österreichische Schlafsackspezialist Carinthia präsentiert mit der Schlafsacklinie ECC Expedition eine innovation, die den Bereich von High-End-Schlafsäcken revolutionieren könnte:

das von Carinthia entwickelte und zum Patent angemeldete Dry Insulation System Discover. Es besteht aus einer zweiten, umstülpbaren Außenhülle aus robustem, wasserabweisendem und reißfestem Pertex Quantum Endurance.

Nach einer eisigen Nacht können Eiskristalle zwischen den Schlafsackhüllen ausgeschüttelt werden und Kondensfeuchtigkeit in den Daunen trocknet viel schneller.
Dadurch bleibt der gesamte Schlafsack auf Dauer sehr viel länger trocken – und damit wärmer. Das Discover bietet damit eine Lösung für eines der Hauptprobleme bei warmen Schlafsäcken an. Die Schlafsäcke ECC Expedition besitzen eine Füllung aus bester 95/5 arktischer Schneegänsedaune mit 800 cuin. Es gibt sie mit 400, 600, 800 oder 1.200 Gramm Daune.

Alle Modelle bieten ein sehr gutes Wärme-Gewichtsverhältnis: Das Topmodell ECC Expedition 1200 erreicht (laut EN 13537) bei gerade mal 1.890 Gramm Gesamtgewicht einen Komforttemperaturbereich bis minus 37 Grad (extrem bis -65°C).
Doch Miguel Ferreira, Sales- und Marketing-Leiter von Carinthia, der hauptverantwortlich für die Entwicklung zeichnet, erklärt: “Natürlich freuen wir uns über solche sensationellen Testwerte.

Aber viel wichtiger ist, dass eine Expedition nach Ostgrönland auch in der Praxis bestätigen konnte, dass mit dem Discover die Rücktrocknung der Schlafsäcke tatsächlich viel schneller erfolgt. Denn wir machen Schlafsäcke für die Praxis und nicht für das Labor!”

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